Schwarze-Robitec

Hohlprofile für den Karosseriebau rationell herstellen

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Output und Wirtschaftlichkeit hängen von der Einbindung in den Prozess ab

Über den Output und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens entscheidet vor allem die Einbindung der Biegeanlage in eine bestehende Fertigungskette: Lager-, Förder- und Fertigungstechnik müssen dabei optimal wie Zahnräder ineinandergreifen. Schwarze-Robitec integriert seine Maschinen in bestehende Fertigungszellen, liefert aber auch komplett aufeinander abgestimmte Biegeanlagen – je nach Bedarf und Anforderungsprofil des Kunden. Ist ein hoher Automatisierungsgrad gefragt, erzielen Vollautomaten beste Ergebnisse.

Um sicherzustellen, dass ausschließlich fehlerfrei gebogene Rohre weiterbearbeitet werden, integriert das Kölner Unternehmen auf Wunsch auch Messsysteme zur Qualitätskontrolle und weitere Anlagenkomponenten. Bereits seit Jahrzehnten ist der Biegespezialist ein gefragter Entwicklungspartner der Automobilzulieferindustrie und begleitet seine Kunden bei der Kreation und Umsetzung neuer Ideen und Technologien (Bild 3). So kam es unter anderem auch zur Entwicklung des Freiformbiegeverfahrens. Es gestattet die effiziente Bearbeitung von großen Radien und komplexen Geometrien mit unterschiedlichen Biegeradien sowie von hochfesten Materialien.

Trotz der individuellen Ausstattung jeder einzelnen Biegemaschine und automatischen Biegezelle – eines ist den Lösungen gemein: Sie sind bestens für die steigenden Anforderungen der Automobilindustrie gerüstet (Bild 4). Hohe Geschwindigkeiten, kurze Taktzeiten, maximale Präzision, optimierte Rüstzeiten sowie eine lange Lebensdauer sind bei allen High-Performance-Maschinen selbstverständlich.

* Dipl.-Ing. Bert Zorn ist Geschäftsführer der Schwarze-Robitec GmbH in 51109 Köln.

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