Elektrostapler Hyster wirft leistungsstarke Weiterentwicklung seines E-Staplers XN2 auf den Markt

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Die neue Elektrostaplerserie E2.2-3.5XN2 von Hyster mit Bandagenreifen trägt 2 bis 3 Tonnen und soll auf dem Erfolg der bewährten XN-Modelle aufbauen. Im Innenbereich bieten die Maschinen hohe Leistung, minimale Stillstandszeiten und niedrige Gesamtkosten, wie es heißt.

Verglichen mit dem Vorgängermodell fällt dank vollständig abgedichteter Nassbremsachsen 20 Prozent weniger Wartungsaufwand an – über die gesamte Lebensdauer des Staplers.(Bild:  Hyster)
Verglichen mit dem Vorgängermodell fällt dank vollständig abgedichteter Nassbremsachsen 20 Prozent weniger Wartungsaufwand an – über die gesamte Lebensdauer des Staplers.
(Bild: Hyster)

Bei der Wahl der Ausstattung für ihren neuen Hyster-E-Stapler haben Betriebe aus der Papier- und Verpackungsindustrie, der Automobilindustrie, der Landwirtschaft oder anderen Branchen die Wahl: Entweder sie entscheiden sich für die Intelimatch-Konfiguration für eine reibungslose und effiziente Leistung. Oder die Kunden entscheiden sich für die Duramatch-Spezifikation mit bis zu 20 Prozent gesteigerter Energieeffizienz und mehr Leistung. Zur Vielzahl verfügbarer Batterietypen (Blei-Säure-Batterien sowie Dünnplatten-Batterien aus reinem Blei) gehören auch spezielle Hyster-Lithium-Ionen-Batterien für nahtlose Integration und mehr Effizienz.

Auch wenn kein Betrieb dem anderen gleicht, zieht sich der ständige Druck, mit weniger mehr zu erreichen, wie ein roter Faden durch die Branche.

Lauren Grady, Global Product Manager bei Hyster

Einige Details der neuen Maschinen: Das Hubgerüstfenster der XN2-Serie ist 34 Prozent größer als beim Vorgängermodell. Es ist das größte seiner Klasse, gibt Hyster an; das sorge für eine optimierte Sicht. Im Vergleich zu führenden Mitbewerbern biete der Stapler in der Duramatch-Konfiguration bis zu 65 Prozent schnelleres Heben und Senken, wie es heißt. Eine gute Sicht und ein Wenderadius von nahezu null helfen den Bedienern, sich effektiver in engen Räumen zu bewegen, sodass sie hochgesteckte Produktivitätsziele erreichen können.

Zusätzlich fangen federnde und luftgefederte Sitze Stöße und Vibrationen, die sich auf den Bediener übertragen, besser ab. Das erhöht den Fahrkomfort und kann das Vertrauen und die Produktivität des Fahrers während der gesamten Schicht steigern. Intuitive Bedienelemente sowie eine klappbare Armlehne tragen dazu bei, dass Nutzer weniger schnell ermüden, wie Hyster resümiert.

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