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Teilestammdaten

IFCC schließt Materialwirtschaftsprojekte in der Instandhaltung erfolgreich ab

| Redakteur: Jürgen Schreier

Für ein DAX-Unternehmen der Prozessindustrie wurde von der IFCC, Dieburg, ein umfangreiches Materialwirtschaftsprojekt in der Instandhaltung durchgeführt. In über 200 Lägern und drei Standorten wurden über 65.000 Materialien erfasst klassifiziert und attributisiert. Mit diesen neuen Teilestammdaten ließen sich schon während des Projektes Dubletten erkennen.

Durch die Analyse der Lagerbewegungen konnten erste Optimierungen zum Beispiel durch Pooling eine Senkung der Bestände durchgeführt werden. Die Projektkosten haben sich in einem sehr kurzen Zeitraum amortisiert. Möglich war dies, weil alle Aktivitäten durch Software unterstützt wurden.

Bestandsaufnahme mit IFCC.Mat-Erfassung

Für die Bestandsaufnahme in den Lägern wurde die IFCC.Mat-Erfassung eingesetzt. Es wird nur noch der Teilename ausgewählt oder eingegeben – die wichtigen Merkmale werden dann vorgeschlagen. Die Fachkraft füllt die notwendigen Ausprägungen aus. Diese Materialinformationen werden in den IFCC.Data-Optimizer übertragen und gegebenenfalls um zusätzliche Informationen ergänzt.

Mit dem IFCC.PI-Manager lassen sich automatisiert Kurz- und Langtexte erstellen, die dann auf Lageretiketten oder Lagerentnahmescheine ausgedruckt werden.

Eindeutige Materialbeschreibungen sind die Basis für eine ständige Wertflussoptimierung. Um das Projekt zu beschleunigen wurden „Muss“-Daten und eine Reihe von „Kann“-Daten dem Bestandsaufnahmeteam durch die Anwendung vorgeschlagen.

Begriffe und Abkürzungen der Lagermitarbeiter werden im System zusätzlich hinterlegt

Zeigt sich, dass weitere Merkmale notwendig sind, lassen sich diese nachträglich einfügen. Somit ist sichergestellt, dass die Materialwirtschaft laufend optimiert werden kann. In die parallel durchgeführten Analysen fließen Bewegungs- und Kritikalitätsdaten ein.

Die mit dieser Vorgehensweise realisierten Effekte sind allerdings nur dann nachhaltig, wenn auch die im Lager betroffenen Mitarbeiter davon profitieren. Deshalb werden „ihre“ Begriffe und Abkürzungen im System zusätzlich hinterlegt.

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