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Für die Hydraulikspezialisten sind Bremsfunktionen daher ein wichtiges Anwendungsfeld für Entwicklungen im Windenergiebereich. „Die Bremssteuerungen sind nach wie vor fest in hydraulischer Hand“, meint Nocker.
Schnelle Wellen und Azimutgetriebe erfordern Hydraulikeinsatz
Diese Einschätzung lässt sich sogar quantifizieren: „Zu über 90% werden Bremssysteme in Windenergieanlagen hydraulisch betrieben“, bemerkt Hansen: Für die schnellen Wellen und Azimutgetriebe seien „immer noch Hydraulikaggregate“ erforderlich. Nur sie bringen laut dem Hansa-Flex-Manager Rotoren und Getriebe schnell und sicher auf Leerlaufgeschwindigkeit oder zum Stillstand.
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