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Drucklufteffizienz In zehn Schritten zum effizienten Druckluftsystem

| Autor/ Redakteur: Erwin Ruppelt und Daniela Koehler / Stéphane Itasse

Geringere Energiekosten, höhere Zuverlässigkeit und mehr Effizienz bei der Drucklufterzeugung: Es lohnt sich, bei der Planung eines Druckluftsystems etwas genauer hinzuschauen. Die nachfolgenden Punkte zeigen die wichtigsten Kriterien im kurzen Überblick.

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Bild 1: Moderne Trocknungsverfahren, wie die des Secotec TF mit Latentspeichersystem, sparen massiv Energiekosten und Platz.
Bild 1: Moderne Trocknungsverfahren, wie die des Secotec TF mit Latentspeichersystem, sparen massiv Energiekosten und Platz.
(Bild: Kaeser)

Auch wenn solche Energiespartricks wenig beachtet werden, sind sie im betrieblichen Alltag doch leicht umzusetzen.

1. Tatsächlichen Bedarfsdruck in der Kompressorenstation ermitteln und festlegen

Der Bedarfsdruck wird durch die benötigten Drücke der Verbraucher plus die Differenz durch Netzanbindung, Rohrleitungen, Druckluftaufbereitung und die Schaltdifferenz der Kompressoren bestimmt. Er sollte also von den Verbrauchern ausgehend rückwärts bis zu den Kompressoren berechnet werden. Im optimalen Fall ist der Unterschied zwischen Verbraucher und Maximaldruck am Kompressor nicht höher als 1 bar. In Einzelfällen (wenn zum Beispiel die erforderliche Druckluftqualität besonders hoch ist) kann es etwas mehr sein. Ist die Differenz jedoch deutlich höher: Planung nochmals überprüfen!

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