Flexibel auf Gummireifen KNDS weiht Produktionsstraße für Radpanzer GTK Boxer ein

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Die Rüstungsbestrebungen in Deutschland schreiten stetig voran. Rheinmetall baut Kamikaze-Drohnen in Serie und KNDS startet demnächst mit dem Bau des Boxer, wie es jetzt heißt ...

So wird der GTK Boxer respektive Schakal bei der Bundeswehr als 8×8 Radschützenpanzer eingesetzt. Er trägt dazu den Kampfturm RCT30 des Schwesterschützenpanzers Puma. Als Version Gruppentransporter gibt es sogar ein Toilette und einen Wasserkocher im Fahrzeug.(Bild:  KNDS)
So wird der GTK Boxer respektive Schakal bei der Bundeswehr als 8×8 Radschützenpanzer eingesetzt. Er trägt dazu den Kampfturm RCT30 des Schwesterschützenpanzers Puma. Als Version Gruppentransporter gibt es sogar ein Toilette und einen Wasserkocher im Fahrzeug.
(Bild: KNDS)

Der Rüstungskonzern KNDS hat in München eine neue Produktionsstraße für das flexibel ausrüstbare Radfahrzeug mit dem Namen Boxer (die Bundeswehr nennt ihn übrigens Schakal) eingeweiht. Dort sollen, wie es weiter heißt, dann bis zu zehn Fahrmodule pro Monat hergestellt werden. Wer es nicht weiß: Das Fahrzeug ist modular konzipiert. Denn je nach Aufsatzsystem kann der Boxer zu verschiedensten Zwecken dienen. Das Einsatzsspektrum reicht dabei vom Schützenpanzer über einen Haubitzenträger bis hin zum Ambulanzfahrzeug. Die neue Fertigungsstraße ist im Übrigen Teil eines größeren Maßnahmenpakets, mit dem die Kapazität für den Bau von Boxer-Systemen bis 2030 versechsfacht werden soll, wie ma betont. Das Fahrzeug wird außerdem auch an verschiedenen Standorten – auch außerhalb Bayerns – produziert und hat auch bereits verschiedenen Armeen weltweit überzeugt, darunter Großbritannien, die Niederlande, Litauen und auch Australien.

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