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Rother Technologie Kryogene Kühlschmiertechnik für die Bearbeitung schwieriger Materialien

| Redakteur: Christine Fries

Mit der kryogenen Kühlschmiertechnik ATS (Aerosol-Trockenschmierung) Cryolub lassen sich laut Rother auch schwierige Materialien schneller und umweltfreundlicher mit höherer Qualität als mit bisherigen Kühlmittelstrategien bearbeiten.

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Der Aerosol-Master-4000-Cryolub beinhaltet die Kombination von ATS und der kryogenen Kühltechnik Cryolub.
Der Aerosol-Master-4000-Cryolub beinhaltet die Kombination von ATS und der kryogenen Kühltechnik Cryolub.
(Bild: Rother)

Eine geringe Menge Öl wir mit Luft in feinste Aerosol-Mikro-Schmierpartikel zerstäubt und mit geregelter Druckluft vom Aerosolbehälter präzise zur Wirkstelle geführt. Das vergrößert die Öloberfläche, was zu optimalen Schmiereigenschaften in den unterschiedlichsten Anwendungen und Werkstoffen führen soll. Steigen die Prozesstemperaturen trotzdem an, wird die Aerosolkühlung Cryolub zugeschaltet. Das Kalt-Aerosol-Gas kühlt die Zerspanungskontaktzone auf bis zu -70° C ab. Starke Hitze entsteht laut Hersteller gar nicht und das Werkzeug wird geschont.

Die Technik ist zudem ressourcenschonend und wartungsarm, zeichnet sich durch hohen Bedienkomfort aus und läuft absolut prozesssicher, heißt es weiter. Der Anwender kann Energie einsparen und die Lagerung und Entsorgung von Kühlschmiermitteln entfällt. ATS lässt sich mit geringem Aufwand in Bearbeitungszentren sowie Dreh-, Fräs- und Bohrmaschinen integrieren.

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