Lapp Kabel Lapp setzt Maßstab beim Konfektionieren von Servokabeln

Anlässlich einer Pressekonferenz der Stuttgarter Lapp-Gruppe, hob Klaus Joachim, Senior Manager Automation bei Lapp Systems hervor, dass das auf der Hannover Messe neu vorgestellte Kabel Ölflex Connect Servo die konsequente Weiterentwicklung des Alles-aus-einer-Hand-Gedankens sei.

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Klaus Joachim, Senior Manager Automation bei Lapp Systems, freut sich über die neue Servokabel-Konfektionierung: „Nur das Einlegen der Adern in den Isolierkörper mittels einer speziellen Vorrichtung erfolgt manuell, alles Weitere geschieht automatisch.“
Klaus Joachim, Senior Manager Automation bei Lapp Systems, freut sich über die neue Servokabel-Konfektionierung: „Nur das Einlegen der Adern in den Isolierkörper mittels einer speziellen Vorrichtung erfolgt manuell, alles Weitere geschieht automatisch.“
(Bild: Bild: Lapp/Wolfram Scheible)

Möglich wurde dies laut Joachim durch aktuell entwickelte Komponenten, die in einem neu entwickelten Prozess verarbeitet werden: Waren das Ablängen und Abisolieren des Kabels sowie das Anbringen des Steckers bisher reine Handarbeit, ist die Fertigung von Ölflex Connect Servo zu großen Teilen automatisiert.

Deutlich weniger Handarbeit

„Nur das Einlegen der Adern in den Isolierkörper mittels einer speziellen Vorrichtung erfolgt manuell, alles Weitere geschieht automatisch“, so Joachim: „Messer schneiden das Kabel auf die richtige Länge und entfernen die Isolierung und das sogar passend gestuft.“ Der Mantel werde also kürzer geschnitten als das Schirmgeflecht, der Innenmantel kürzer als die Adern.

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Die Einzeladern werden in die Kontakte gepresst (gecrimpt), also nicht gelötet. „Das verbessert die Kontaktqualität – eine Verwechslung ist dabei ausgeschlossen“, erläutert Joachim.

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