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Intec/Z 2013 Leipziger Messeflaggschiffe setzen die Segel

Redakteur: Jürgen Schreier

Vom winzigen Zulieferteil bis zur komplexen Werkzeugmaschine: Ein Angebot in dieser Bandbreite bieten die Maschinenbaumesse Intec und Zuliefermesse Z vom 26. Februar bis 1. März in Leipzig. Mit 1352 Ausstellern aus 29 Ländern festigt das Messe-Doppel seine Position als die größte Investitionsgüterschau in Ostdeutschland.

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11. Z: Schwäbische Formdrehteile GmbH & Co.KG.
11. Z: Schwäbische Formdrehteile GmbH & Co.KG.
(Bild: Leipziger Messe/Uwe Frauendorf)

„Intec und Z gehören zu den Flaggschiffen der Leipziger Messe“, erläuterte Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe, bei einer Pressekongerenz in Leipzig. „Mit dem Messeverbund konnten wir einen der wichtigsten Branchentreffs auf dem Markt platzieren.“ Auf dem Leipziger Messegelände sind namhafte Unternehmen aus allen wichtigen Maschinenbauzentren Deutschlands vertreten, darunter weltweit agierende Konzerne, innovative Mittelständler und ausgewiesene Spezialisten. Seit der Premiere des Messeverbundes 2007 in Leipzig stiegen die Ausstellerzahlen um rund 35 %.

Intec 2013 hat flächenmäßig um 8 % zugelegt

Im Zentrum der Intec 2013 sehen Werkzeugmaschinen und Werkzeugsysteme, Maschinenkomponenten. Gezeigt wird ferner der aktuelle Stand bei der Automatisierungs- und Handhabungstechnik. „In diesem Jahr kann die Fachmesse mit ihrem bisher größten und umfassendsten Angebot an Maschinen, Werkzeugen, Technologien und Dienstleistungen aufwarten“, so Messechef Geisenberger. „Im Vergleich zur Vorveranstaltung hat die Fläche noch einmal um 8 % zugelegt.“ 2013 präsentieren sich 950 Unternehmen auf der Intec.

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Gleichzeitig will die parallel stattfindende Z ihre Position als europäische Zuliefermessen ausbauen. Vor Ort sind Lieferanten für den Maschinen- und Fahrzeugbau sowie für die Kunststofftechnik, die Medizintechnik und den Energieanlagenbau. 402 Unternehmen sind auf der Z vertreten, der Anteil der Aussteller aus dem Ausland liegt bei über 30 %. Unter anderem Unternehmen aus dem benachbarten Tschechien und Polen, aber auch aus Bulgarien, Italien, Rumänien, Russland, der Schweiz oder Ungarn nutzen die Z zur Vorstellung ihrer Angebote.

Leipzig bildet die gesamte Wertschöpfungskette ab

„In Leipzig bilden wir die gesamte Wertschöpfungskette ab, vom kleinsten Teil bis hin zum hochkomplexen Fertigungssystem“, so Kersten Bunke-Njengué, Projektdirektorin der Intec und Z. „Hier können sich die Besucher kompakt über die neuesten Entwicklungen informieren. Gleichzeitig stehen die aktuellen Schlüsselthemen der Industrie im Vordergrund, wie die Optimierung von Produktionsprozessen, Ressourceneffizienz und die Bearbeitung innovativer Materialien in der Serienproduktion.“

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