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28.05.2026

Mit CBAM steigen Anforderungen an Emissionsdaten und Compliance

Mit dem Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) führt die EU ab 2026 CO₂-Kosten für importierte Waren ein. LRQA begleitet Unternehmen mit umfassenden Services von der Datenerfassung bis zur akkreditierten Verifizierung und hilft dabei, finanzielle Risiken zu minimieren.

Der Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) der Europäischen Union verpflichtet Unternehmen ab 2026 dazu, die CO₂-Emissionen importierter Waren transparent nachzuweisen und mit entsprechenden Zertifikaten zu belegen. Ziel der Verordnung ist es, Carbon Leakage zu verhindern und faire Wettbewerbsbedingungen zu schaffen.

Mit CBAM kommen auf Importeure neue Anforderungen zu: Dazu zählen die Nachverfolgung von Emissionen entlang globaler Lieferketten, die Erfassung belastbarer Lieferantendaten, jährliche Berichtspflichten sowie der Erwerb von CBAM-Zertifikaten. Fehlen präzise Emissionsdaten, drohen deutlich höhere Kosten durch die Anwendung pauschaler Standardwerte.

LRQA unterstützt Unternehmen über den gesamten CBAM-Lebenszyklus hinweg – von der Datenerfassung und Vorverifizierung bis zur akkreditierten Verifizierung. Ergänzend helfen Experten dabei, finanzielle Risiken durch optimierte Beschaffungsstrategien und Dekarbonisierungsmaßnahmen zu reduzieren. Der integrierte Ansatz soll Unternehmen dabei unterstützen, regulatorische Anforderungen sicher zu erfüllen und gleichzeitig Kosten im Blick zu behalten.

Erfahren Sie mehr über CBAM, die Fristen und Ansätze: Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) | LRQA