Persönliche Schutzausrüstung Mit der passenden Schutzausrüstung auf der sicheren Seite

Autor / Redakteur: Gilberto Stuckmann / Mag. Victoria Sonnenberg

Jedes Unternehmen ist dazu verpflichtet, für Sicherheit zu sorgen. Für die Verantwortlichen ist es aber meist keine leichte Aufgabe. Technische Händler helfen bei der Gefährdungsbeurteilung, der Konzeption der persönlichen Schutzausrüstung (PSA), der Auswahl der richtigen Produkte sowie bei der Standortversorgung.

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Das Ergebnis einer Gefährdungsbeurteilung: ein buntes, aber individuell zugeschnittenes Portfolio persönlicher Schutzausrüstungen.
Das Ergebnis einer Gefährdungsbeurteilung: ein buntes, aber individuell zugeschnittenes Portfolio persönlicher Schutzausrüstungen.
(Bild: Sahlberg)

Das Thema Arbeitsschutz – einst ein lästiges Thema – hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen und stößt nunmehr verstärkt auf Zustimmung. Nicht zuletzt wegen der strengeren Gesetzeslage und der Reduzierung von Kosten: Unfälle und Krankheitstage lassen sich erheblich verringern und die Versicherungsbeiträge können aufgrund sinkender Unfallzahlen reduziert werden.

Auch bei den Beschäftigten steigt die Bereitschaft, eine Schutzausrüstung zu tragen: Sie sind aufgeklärter und sich der Gefahren bei ihren täglichen Tätigkeiten bewusst; auch die Kleidung wird immer modischer, funktionaler und bequemer.

Um Arbeitsschutzmaßnahmen richtig und erfolgreich umzusetzen, ist zuerst eine Gefährdungsermittlung notwendig. Der Arbeitgeber ist nach Art. 6 der EG-Rahmenrichtlinie 89/391/EWG dazu verpflichtet, Gefahren für Sicherheit und Gesundheit von Arbeitnehmern zu beurteilen.

Standortbegehung verschafft optimalen Überblick für Arbeitsschutz-Anforderungen

Im Idealfall arbeiten bei der Gefährdungsbeurteilung der Sicherheitsbeauftragte des Unternehmens, die Mitarbeiter sowie die Zulieferer, oft vertreten durch einen technischen Händler, eng zusammen. Einen optimalen Überblick über die Gefahren erhalten die Verantwortlichen bei einer Standortbegehung. Hier sehen alle Beteiligten, welche Arbeitsschritte absolviert und welche Materialien eingesetzt werden – und schließlich, welche Gefahren sie bergen.

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