Nachhaltig ins All Porsche-Holding mischt auch bei US-Raketenbauer mit

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Die VW-Großaktionärin Porsche Automobil Holding SE kauft sich bei einer weiteren Raketenfirma ein, wie die dpa jetzt informiert.

(Maks Lab - stock.adobe.com)
(Maks Lab - stock.adobe.com)

Die Porsche Automobil Holding SE gibt bekannt, dass sie sich mit einem Investitionsvolumen im niedrigen 2-stelligen Millionenbereich an dem US-amerikanischen Raumfahrtunternehmen Stoke Space Technologies (Stoke Space) beteiligt. Stoke Space entwickelt, wie es heißt eine 2-stufige Trägerrakete, die auf vollständige Wiederverwendbarkeit ausgelegt ist, so Porsche SE. Startpremiere soll die sogenannte Nova-Rakete Anfang 2027 haben. Das ermögliche eine höhere Startfrequenz sowie deutlich niedrigere Startkosten als bei herkömmlichen Raketen. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt bekanntlich auch Elon Musk mit seiner Raumfahrtfirma Spacex. Es gebe außerdem eine hohe Nachfrage auf dem Markt, wenn es um Raketenstarts gehe, die derzeit fast ausschließlich durch Spacex bedient werde. Für die Porsche SE ist es außerdem bereits das zweite Investment in ein Raumfahrtunternehmen. Denn 2021 hatte man bereits Geld in das bayerische Raketen-Start-Up Isar Aerospace gesteckt und dort einen Anteil im niedrigen 1-stelligen Prozentbereich erworben. Isar Aerospace entwickelt und produziert Trägerraketen für den Transport von Satelliten. Ein erst kürzlich erfolgter Flug, brachte erfolgreich gleich fünf Satelliten ins All.

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