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Und bereits 2012 wurden aus dem Stand heraus acht Maschinen verkauft, von denen jetzt Mitte Februar die ersten beiden ausgeliefert werden. „Wir haben mit der FZ 33 compact anscheinend den Nagel auf den Kopf getroffen”, freut sich Zierhut über den Verkaufserfolg. Dabei konnten auch drei Neukunden überzeugt werden.
Portalfräsmaschine FZ 33 compact für Bearbeitung kleinerer und mittlerer Bauteile prdestiniert
Die Portalfräsmaschine FZ 33 compact hat einen Arbeitsraum von 2,5 m in X-, 3 m in Y- und 1,25 m in Z-Richtung. Sie wurde laut Unternehmen für die wirtschaftliche Bearbeitung kleinerer und mittlerer Bauteile aus der Luftfahrt- und Automobilindustrie sowie dem Werkzeug- und Formenbau entwickelt. Durch ihren eigensteifen Basiskörper aus Guss mit integrierter Tischplatte, aufgesetzten Seitenwänden, die mit Spezialbeton gefüllt sind, und ihrem struktursteifem Portal erreiche die Anlage eine sehr hohe Dynamik. Ein weiteres Plus sei die Mobilität, weil die Maschine ohne separates Fundament auf dem Werkstattboden verankert werden kann.
Das modulare Maschinenkonzept ermöglicht die weitestgehend unveränderte Übernahme von etwa 80 % der Baugruppen der FZ 33. Zu diesen Modulen gehören beispielsweise das komplette Portal inklusive Z-Schieber, die Fräsköpfe, die Antriebstechnik sowie der Führungsbereich der Seitenständer.
FZ 33 compact soll als Lagermaschine angeboten werden
Die FZ 33 compact plant Zimmermann als Lagermaschine anzubieten. „Wir wollen zukünftig zwei bis drei Maschinen vorrätig haben und so eine Lieferzeit von vier Wochen erreichen”, erläutert der geschäftsführende Gesellschafter Rudolf Gänzle. Sein Ziel für das laufende Jahr: „Wir wollen zehn bis zwölf der kompakten Portalfräsmaschinen verkaufen.”
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