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Textil-Sharing

Professioneller Auftritt mit dem Stick- und Logoservice

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Der erste Eindruck zählt. NIcht nur die korrekte, einheitliche Arbeitskleidung ist empfehlenswert, sondern auch deren Kennzeichnung mit Firmenlogos oder Namensschildern. Eine eindeutige Kennzeichnung der Berufskleidung steigert den Wiedererkennungswert.

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Embleme und Namensschilder lassen sich, auch farblich angepasst, auf der Kleidung anbringen.
Embleme und Namensschilder lassen sich, auch farblich angepasst, auf der Kleidung anbringen.
(Bild: Mewa)

Ob Latzhosen, Schürzen, Shirts oder Schutzkleidung bedruckt oder bestickt werden sollen, hängt vom Material der Arbeitskleidung ebenso ab wie von ihrer Verwendung. Stickereien sind sehr haltbar, bleiben auch nach vielen Waschgängen farbecht und fransen nicht aus, so die Ansicht von Textildienstleister Mewa.

Funkenflug, Stäube und Dämpfe in Industriehallen dagegen strapazieren nicht nur die Arbeitskleidung, sondern auch ihre Kennzeichnung. Hier ist eine langlebige Lösung gefragt. Embleme und Namensschilder lassen sich, auch farblich angepasst, auf der Kleidung anbringen und rasch austauschen, wenn sie durch die täglichen Belastungen nicht mehr gut aussehen, wie es weiter heißt.

Auch das Aufbringen von Motiven im Siebdruck sorgt für eine langlebige Kennzeichnung. Das Farbspektrum ist unbegrenzt und selbst kleinste Details können dargestellt werden, so Mewa. Da die Farbe direkt und dauerhaft in die Faser eindringt, lassen sich so die Outfits von Industriearbeitern, Transportunternehmen oder Flughafenpersonal veredeln. Für Handwerksunternehmen bietet sich der kostengünstigere Transferdruck an, mit dem sich Shirts, Westen oder Schürzen langlebig in Stick- wie in Textiloptik bedrucken lassen.

Besondere Anforderungen an Aufnäher bei Schutzkleidung

Besondere Sorgfalt sei nötig, wenn Schutzkleidung (PSA) gekennzeichnet werden solle. Embleme müssen in Ausführung, Material, Größe und Position an die PSA angepasst sein. „Beispielsweise können flammhemmende Embleme nicht in beliebigen Farben dargestellt werden. Bei Warnschutzkleidung ist nur eine begrenzte Fläche für Aufnäher vorgesehen und bei Chemikalienschutzkleidung die exakte Position vorgegeben“, erläutert Mewa-Produktmanagerin Silvia Mertens. Auch das Material der Aufnäher müsse exakt den Anforderungen an Schutzkleidung entsprechen. So seien etwa brennbare Embleme oder bei geringer Hitze schmelzende Fäden für Hitze- und Flammschutzkleidung ungeeignet. Auch zu dicke Nähte, die den Abfluss von Funkenmaterial behindern, gefährden die Schutzwirkung und stellen die Baumusterprüfung der Kleidung in Frage, wie es heißt.

Um sicherzustellen, dass die Schutzfunktion durch eine Kennzeichnung gewährleistet bleibt, empfiehlt es sich laut Mewa, einen Berufskleidungs-Profi mit dem Aufbringen von Logos oder Stickereien zu beauftragen. Das Unternehmen bietet im Rahmen seiner Textil-Serviceleistungen einen solchen professionellen Stick- und Logoservice an.

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