Bild 1: Der Einsatz von zwei Spindeln in Horizontalbauweise soll eine hohe Produktivität in der Großserie sicherstellen: das Bearbeitungszentrum BA 321. (Archiv: Vogel Business Media)
Produktiv zerspanen

Zweispindliges Bearbeitungszentrum in Horizontalbauweise für wirtschaftliche Dreiachsbearbeitung

Gerade in guten Zeiten muss man innovativ sein. Besonders im Fokus steht die Reduktion der Hauptzeiten und damit die Steigerung der Produktivität. Eine Lösungsmöglichkeit ist der Einsatz von zwei Spindeln. Die Entwickler der Schwäbischen Werkzeugmaschinen GmbH stellen das horizontale Bearbeitungszentrum BA 321 vor, das Komponenten aus den Bereichen Rundtaktmaschinen und Bearbeitungszentren vereint.

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Bild 1: In der Microfor-Baureihe von Posalux gibt es eine einspindlige Erodiermaschine für die Einzel- und Kleinserienproduktion und eine vierspindelige Maschine für die Massenproduktion. (Archiv: Vogel Business Media)
Erodieren

Erodierbohren macht dem Laser in Sachen Genauigkeit Konkurrenz

Erodieren ist längst keine exotische Fertigungsmethode mehr. Seine Vorteile spielt das Verfahren unter anderem bei der Herstellung von Kraftstoff-Einspritzdüsen aus. Der Schweizer Hersteller Posalux hat das Bohrerodieren im µ-Bereich weiterentwickelt und ermöglicht die Fertigung von Bohrungen in einer Größenordnung von 50 µm Durchmesser bei 0,8 mm Bohrtiefe. Mit einer Fertigung in dieser Dimension macht Erodieren dem Laser Konkurrenz.

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Bildergalerien

Bild 1: Im Werkstück steckender, abgebrochener Gewindebohrer wird durch eine Mini-Hohlladung zertrümmert. Bild: Rieger (Archiv: Vogel Business Media)
Rieger

Mini-Hohlladung zertrümmert abgebrochene, feststeckende Werkzeuge

Wer kennt das Problem nicht: Beim Bohren oder Gewindeschneiden hat sich das Werkzeug festgefressen und ist abgebrochen. In mühsamer, lang dauernder Kleinarbeit per Erodierverfahren wird der im Werkstück steckende, abgebrochene Bohrer oder Gewindebohrer herausgebrannt. Schneller geht es nun mit einer Entwicklung, die sich die Explosivkraft von Sprengstoff zunutze macht.

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Ulrich Gnädinger ist seit 1. Juli 2010 Geschäftsführer von Maka. Bild: Maka (Archiv: Vogel Business Media)
CNC-Spezialmaschinen

Finanzinvestor holt Maka aus der Insolvenz

Die auf Restrukturierungen spezialisierte Beteiligungsgesellschaft Prolimity Capital Partners aus Frankfurt am Main hat im Wege der übertragenden Sanierung den Geschäftsbetrieb des CNC-Spezialmaschinenbauers Maka – Max Mayer Maschinenbau GmbH übernommen. Das Unternehmen firmiert laut eigener Mitteilung künftig als Maka Systems GmbH.

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