Für die Erforschung mobiler und automatisierter Herstellung großer Bauteile aus faserverstärkten Kunststoffen stehen der TU Braunschweig zwei mobile, batteriebetriebene Industrieroboter zur Verfügung, die eigenständig große Leichtbaustrukturen produzieren können. Die mobilen Produktionsroboter „KMR Quantec-TUBS“ wurden im Rahmen der Kooperation „DLR@UNI“ vom Institut für Adaptronik und Funktionsintegration der Technischen Universität Braunschweig und vom Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Braunschweig konzipiert. (DLR)
Autonome Roboter

Mobile Robotersysteme brechen Fertigungszwänge auf

Vernetzte Produktionsstraßen, Variantenvielfalt, niedrige Stückzahlen bis hin zu Losgröße 1. Wie können KMU in einer vernetzten und sich ständig verändernden Fertigung flexibel bleiben und trotzdem noch wirtschaftlich produzieren? Eine mögliche Antwort auf die Frage fährt lautlos, umsichtig und autonom durch die Produktionshallen, erledigt kleine Botengänge, übernimmt einzelne Arbeitsschritte und arbeitet friedfertig mit dem Menschen zusammen.

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Bis zum 5. Dezember 2015 müssen Unternehmen Energieaudits nach DIN EN 16.247-1 durchführen, sonst drohen bis zu 50.000 Euro Strafe. (Bild: Wisag)
DIN EN 16.247-1

Ohne Energieaudits bis Dezember drohen Strafen von 50.000 Euro

Bis zum 5. Dezember 2015 müssen Unternehmen Energieaudits durchführen und so ihre Maschinen und Anlagen auf Energieeffizienz überprüfen, wie der Industriedienstleister Wisag am Dienstag mitteilt. Das besagt die Novelle des Energiedienstleistungsgesetzes, die der Bundesrat unlängst verabschiedet hat. Die Durchführung werde streng überprüft und jede Zuwiderhandlung mit bis zu 50.000 Euro bestraft.

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Bildergalerien

Wenn in kleineren Unternehmen Innovation betrieben wird, ist es oft der Chef, der seine eigene Forschungsabteilung in Personalunion mit der Entwikclung stellt. Künftig ist es jedoch wichtig, dass F&E systematisch voran getriben wird. (© Sunny studio - Fotolia.com)
Deutsche Forschung

Der Chef, die eigene Forschungsabteilung

Obwohl der Eindruck vorherrscht, es würde hierzulande an allen Ecken und Enden geforscht und entwickelt, entsteht allmählich ein Problem für Deutschland. Im internationalen Vergleich fallen wir zurück. Zudem forschen ganze Branchenzweige nicht systematisch. Dabei wird F&E künftig nicht nur wichtiger für das Überleben jedes einzelnen Unternehmens, sondern auch für unsere Volkswirtschaft: Eine Ausweitung der F&E-Ausgaben um 1 Mrd. Euro erhöht das Bruttoinlandsprodukt bereits im Folgejahr um denselben Betrag.

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