Messen, speichern, auswerten: ein Prototypsensor des Fraunhofer-LBF für die Zustandsüberwachung von Kränen und Staplern. (Fraunhofer-LBF)
Instandhaltung

Zustandsüberwachung der Intralogistik

Systeme für das Condition Monitoring von Industriemaschinen optimieren die Instandhaltung. Für Geräte wie Stapler oder Kräne existierte dieser Weg bisher noch nicht. Wissenschaftler wollen nun Sensornetzwerke und Algorithmen auch für die Erfassung des Zustands von Maschinen der Intralogistik entwickelt haben.

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Mercedes-Benz plant neues Werk im ungarischen Kecskemét; hier ein Luftbild des bestehenden Werks. (Daimler)
Exportmärkte

Automobilindustrie investiert kräftig in Ungarn

Ungarn ist attraktiv für Automobilhersteller und ihre Zulieferer. So wuchs die Zahl der Neuzulassungen bei Pkw im vergangenen Jahr um 14,4 %, von Januar bis April 2016 waren es sogar 16,6 %. Auch die Exporte der Branche legten laut Außenministerium um 14 % auf 19,6 Mrd. Euro zu. Deshalb planen die Unternehmen viele Investitionen.

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 (IDS Imaging Development Systems GmbH)
Industriekameras

Der Tropfenkontur auf der Spur

Industriekameras mit USB 3.0 Schnittstelle sind auf dem Vormarsch. Das Interface baut die Brücke zu den aktuellen CMOS-Hochleistungssensoren, da das „Nadelöhr“ der Schnittstelle entfällt. Damit ergeben sich für viele Vision-Anwendungen neue Möglichkeiten, v.a. wenn hohe Auflösung, schnelle Frameraten und maximale Lichtempfindlichkeit gefordert sind.

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Bildergalerien

Gerade an den Organisationsschnittstellen gibt es Akzeptanzprobleme. (Camelot)
Supply Chain Management

Die Organisation lässt zu wünschen übrig

Die Wertschöpfungsketten in der Fertigungsindustrie verändern sich ständig und schnell. Wer zukünftig wettbewerbsfähig bleiben will, muss in der Lage sein, auf sich ändernde Markt- und Kundenanforderungen agil zu reagieren. Die Voraussetzung dafür ist ein leistungsstarkes Supply Chain Management über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Doch wie sieht es damit in der diskreten Fertigung aus?

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Rittal stellt vom 6. bis 9. September 2016 in Hamburg auf der SMM, der Messe für die maritime Branche, Schaltschrank- und IT-Lösungen für die Schifffahrtsbranche vor. (Rittal)
Rittal

Schiffbau 4.0 zeigt Trend zur Digitalisierung

Für effiziente Engineering-Prozesse nach Schiffbau 4.0 sind hochwertige Produktdaten und intelligente Softwaretools gefragt. Aber auch energieeffiziente Technologien, um die Schifffahrt „grüner“ zu gestalten, gewinnen an Bedeutung. Lösungen zu diesen Anforderungen präsentieren Rittal und Eplan vom 6. bis 9. September in Hamburg auf der SMM, der Messe für die maritime Branche.

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Per Laser gesintertes Hochleistungsbauteil aus einer herkömmlich nur schwer zu bearbeitenden Metalllegierung, fix und fertig mit Anschlusskomponenten und Lochkränzen zur Montage. (Messe Stuttgart)
MM-Titel

Im 3D-Druck steckt mehr

Additiv gefertigten Bauteilen soll die Zukunft gehören, wie viele Experten aus verschiedenen Industriesektoren mittlerweile prognostizieren. Dabei geht es bei der generativen Herstellung von Metall-, Kunststoff- oder Keramikteilen aber längst nicht mehr nur um die Realisierbarkeit von komplexen Strukturen und Geometrien. Immer häufiger werden diese Verfahren auch dazu verwendet, den in der Entwicklung befindlichen Komponenten gleich eine gewisse Funktionalität zu geben, die mit Standardprozessen gar nicht oder nur mit viel mehr Aufwand machbar wäre.

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