Verschiedene HFQ-Bauteile. (Bild: Imperial College London)
Blechbearbeitung

Aluminium statt Stahl – umformen ohne Einschränkungen

Aluminium statt Stahl stellt in der Automobilindustrie für den Leichtbau eine echte Alternative dar. Bisher aber bedeutet Aluminium statt Stahl, dass man Kompromisse eingehen muss: Aluminium hat eine niedrigere Festigkeit und eine höhere Formbarkeit. Mit dem Hot-Forming-Quench-Verfahren ist jetzt der Schritt von Stahl zu Aluminium ohne Einschränkungen möglich. Ein Forschungsprojekt arbeitet nun an der Entwicklung einer passenden vollständigen Fertigungslinie.

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Aus Startprojekten, die sich mit neuen Materialien und der Produktion der Zukunft beschäftigen, entwickeln sich neue Schwerpunkte von Arena 2036. Schwerpunkte sind der Multimaterial-Leichtbau sowie Industrie 4.0. (Bild: Arena 2036)
Industrie 4.0

Innovationsfelder der Kunststoffverarbeitung

Industrie 4.0 gilt als vierte industrielle Revolution: Nach der Mechanisierung, Elektrifizierung und Informatisierung der Produktion hält nun das „Internet der Dinge“ Einzug. Ähnlich dem Internetshopping und der Nutzung von Internetsuchmaschinen wird dabei erwartet, dass auch die reale Welt der Produktion bald mit der der virtuellen verknüpft wird.

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Bildergalerien

Eine Sonderserie des VW Polo ist mit einer Motorhaube aus Litecor, einem Hybridwerkstoff von Thyssen-Krupp Steel Europe, ausgestattet. (Bild: Thyssen Krupp)
Leichtbau

Werkstofftrends: Alter Stahl neu erfunden

Leicht, leichter, am leichtesten, das ist die Devise im Automobilbau. Dabei darf aber vor allem die Sicherheit von Insassen und Fußgängern nicht leiden. Stahl als der Werkstoff im Auto ist jetzt nicht unbedingt der Inbegriff von „leicht“. Dieser Herausforderung stellen sich die Stahlproduzenten und machen Stahl auf verschiedene Weise zumLeichtbauwerkstoff. Hochfeste Stähle, Stahlhybride, Metallschaum – Stahl birgt noch viel Potenzial.

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