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Durch den Einsatz von CBN- oder Diamantschleifwerkzeugen und einer Umfangsgeschwindigkeit von bis zu 140 m/s können praktisch alle Werkstoffe und Werkstoffkombinationen geschliffen werden: Stahl, Aluminium, Hartmetall, Industriekeramik, Sinterwerkstoff oder Kunststoff. Aufgrund der hohen Flexibilität im Hinblick auf die Schleifbearbeitung unterschiedlichster Werkstoffe und Werkstückkonturen in hoher Qualität ist das Maschinenkonzept besonders geeignet für die produzierende Schneidwerkstoffindustrie. Insbesondere bei der Hartmetallbearbeitung ist eine Leistungssteigerung gegenüber dem konventionellen Schleifverfahren von bis zu 600% möglich.
Hohe Leistung der Maschine ermöglicht markante Produktionsvorteile
Das leichte und logische Bedienen und Programmieren der Maschine durch Piktogramme, Dialogprogrammierung und übersichtliche, leicht verständliche Software gewährleistet einen erstklassigen Bedienkomfort. Integrierte Hilfsfunktionen erleichtern darüber hinaus die Dateneingabe bei manuellem Schleifen (Schleifzyklen mit DIN/ISO kombinierbar).
Das Junker-drei-Punkt-Aufnahmesystem am Schleifspindelstock und am Werkstückspindelstock sorgt für kurze Wechsel- und Rüstzeiten. Dieses in der Praxis bewährte System steigert die Rundlaufgenauigkeit auf ≤ 0,002 mm. Die werkstattorientierte Junker-Programmiersoftware sorgt für effiziente Prozessabläufe sowie für sehr einfaches Programmieren durch eine klar strukturierte Bedienoberfläche.
Christian Pristl ist Verkaufsleiter Grindor der Erwin Junker Maschinenfabrik GmbH in 77787 Nordrach.
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