Firmenjubiläum

270 Jahre deutscher Maschinenbau

Seite: 2/2

Firmen zum Thema

Alternativ zur Druckluft bietet J.D. Neuhaus seine gesamte Produktpalette auch mit Hydraulikantrieben an. Die Einsatzgebiete reichen von der Automobil- bis zur Zementindustrie. Dabei liegen die Schwerpunkte in der Öl- und Gasexploration bzw. -verarbeitung, im Bergbau, in der chemischen Industrie und im Schweranlagenbau. Und gemäß des Claims „engineered for extremes“ sind Einsatz in Sibirien bei minus 45°C ebenso wie 70 m unter dem Meeresspiegel JGN zufolge keine Seltenheit.

Bildergalerie
Bildergalerie mit 5 Bildern

Unter neuer Führung zum Global Player

Seit 1995 führt der Diplom-Betriebswirt Wilfried Neuhaus-Galladé das Unternehmen. Unter seiner Führung wurde der Kurs des Familienunternehmens auf die veränderten Bedingungen globaler Märkte ausgerichtet. So gründete er Vertriebsgesellschaften in den in USA, Frankreich, Singapur und Großbritannien, die in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern ein weltumspannendes Netz bieten. Der Exportanteil liegt bei über 80 %. Qualität, Umweltschutz, Mitarbeiterorientierung und hocheffektive Prozessabläufe spielen bei der Produktion und dem Betrieb der Neuhaus-Produkte nach Unternehmensangaben eine große Rolle. 2009 wurde das Umweltmanagement-System des Unternehmens vom TÜV Rheinland zertifiziert. Das Qualitätsmanagement-System stellt JDN bereits seit 1991 regelmäßig neu auf den Prüfstand.

Weichen für Zukunft sind gestellt

Methoden wie Kaizen, CIP, Kanban, Lean Production und ERP dienen als Basis für die gesamte JDN-Gruppe, die 2014 einen Konzernumsatz in Höhe von etwa. 50 Mio. Euro erwirtschaftete. Die Jahresproduktion liegt bei 6000 bis 8000 Hebezeugen. Zurzeit beschäftigt J.D. Neuhaus 215 Mitarbeiter, davon 160 am Produktionsstandort Witten. „Die Weichen für eine dynamische und zukunftsorientierte Entwicklung sind gestellt. Können, Motivation und Engagement unserer Mitarbeiter sind erstklassig, das Potenzial an Ideen und unternehmerischer Fantasie ist reichlich vorhanden. Die Zukunft kann kommen.“, so Wilfried Neuhaus-Galladé.

(ID:43494165)