gesponsertDN Solutions und Heller Gebündelte Kompetenen, klarer Mehrwert

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Acht Monate nach der Übernahme von Heller durch DN Solutions markiert die AMB 2026 einen wichtigen Meilenstein auf dem gemeinsamen Weg beider Unternehmen. Zum ersten Mal erleben Besucher, wie sich deren Kompetenzen ideal ergänzen.

Das 5-Achs-Bearbeitungszentrum F 6000 mit ihrer Kopfkinematik durch und durch für die flexible Serienproduktion konzipiert.(Bild:  Heller)
Das 5-Achs-Bearbeitungszentrum F 6000 mit ihrer Kopfkinematik durch und durch für die flexible Serienproduktion konzipiert.
(Bild: Heller)

DN Solutions verfügt über ein breit aufgestelltes Werkzeugmaschinenportfolio, eine starke internationale Marktpräsenz, umfassende Automatisierungskompetenz und sich dynamisch weiterentwickelnde digitale Fertigungslösungen. Heller ergänzt dies durch mehr als 130 Jahre Erfahrung in der Zerspanung, fundiertes Anwendungswissen, ausgeprägte technische Lösungskompetenz und eine weltweit etablierte Servicestruktur. Gemeinsam bieten die Unternehmen ihren Kunden Zugang zu einem breiteren Technologiespektrum, einem erweiterten internationalen Supportnetzwerk und zusätzlicher Fertigungskompetenz.

Ein erweitertes Portfolio für die Fertigung

Im Mittelpunkt des gemeinsamen Messeauftritts stehen Werkzeugmaschinen, die unterschiedlichste Fertigungsanforderungen abdecken. DN Solutions präsentiert die DVF 5000 der zweiten Generation mit der neu entwickelten Automatisierungslösung PS7-100, die DNX 2100 SB mit RoboJob-Automatisierung, die SMX 3100 ST, die DNM 5700 und die Puma 5100 LYB. Heller ergänzt dieses Portfolio mit der HF 5500 Mill-Turn und der F 6000 Mill-Turn. Zusammen decken diese Technologien verschiedenste Anwendungen von der 5-Achs-Bearbeitung und Multitasking-Bearbeitung über die automatisierte Produktion und Großserienfertigung bis hin zur schweren Drehbearbeitung ab.

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Doch nicht nur die Maschinen stehen bei der AMB im Fokus. Entscheidend ist vielmehr, wie verschiedene Fertigungstechnologien kombiniert werden können, um passgenaue Lösungen für konkrete Produktionsanforderungen zu schaffen. Statt sich ausschließlich auf Maschinenspezifikationen zu konzentrieren, zeigt der Messeauftritt, wie Bearbeitungstechnologien, Automatisierung, Softwaretools und Servicekonzepte zusammenspielen und vollständige Fertigungsprozesse unterstützen können.

Diese umfassendere Betrachtungsweise spiegelt einen wachsenden Trend in der Industrie wider. Hersteller bewerten Investitionen zunehmend im Hinblick auf die Gesamtleistung ihrer Produktion und nicht mehr allein anhand der Leistungsfähigkeit einer einzelnen Maschine. Produktivität, Flexibilität, Transparenz und Maschinenverfügbarkeit sind keine isolierten Ziele mehr. Vielmehr handelt es sich um miteinander verknüpfte Faktoren, die die Leistungsfähigkeit ganzer Fertigungsbereiche beeinflussen. Der gemeinsame Auftritt greift diesen Perspektivwechsel auf.

Besucher können die Technologien und Lösungen auf der AMB 2026 in Halle 10 an den Ständen A31 und A32 live erleben.

Automatisierung als praxisnaher Produktivitätshebel

Automatisierung ist einer der Bereiche, in denen die sich ergänzenden Stärken von DN Solutions und Heller besonders deutlich sichtbar werden.

Auf der AMB 2026 zeigt DN Solutions die Automatisierungslösung PS7-100 in Kombination mit der DVF 5000. Das System ist als wirtschaftlicher Einstieg in die Automatisierung konzipiert und hilft Herstellern, Maschinenauslastung und Prozessstabilität zu steigern, ohne die Komplexität größerer Automatisierungssysteme mit sich zu bringen.

Ein weiteres Highlight ist die DNX 2100 SB mit RoboJob-Automatisierung. RoboJob ist seit Kurzem Teil des DNVP-Ökosystems und bietet Kunden zusätzliche Flexibilität bei der Integration robotergestützter Automatisierung in ihre Produktionsumgebungen. Die Lösung zeigt, wie automatisiertes Handling den Umgang mit dem Fachkräftemangel erleichtern, eine gleichbleibende Prozessqualität sichern und die Umsetzung flexiblerer Produktionsstrategien unterstützen kann.

Der eigentliche Mehrwert dieser Exponate liegt jedoch auch hier nicht allein in der Technologie selbst, sondern darin, dass sie Antworten auf konkrete Herausforderungen in der Fertigung geben. Hersteller stehen zunehmend vor der Aufgabe, kleinere Losgrößen zu fertigen, schneller auf eine veränderte Nachfrage zu reagieren und zugleich eine hohe Maschinenauslastung sicherzustellen. Automatisierung hilft, diese Anforderungen miteinander in Einklang zu bringen, indem sie effizientere und flexiblere Produktionsumgebungen ermöglicht.

Digitalisierung schafft mehr Transparenz

Ein weiterer zentraler Bereich, in dem beide Unternehmen ihre Kompetenzen kontinuierlich ausbauen, ist die Digitalisierung. Auf der AMB werden mehrere digitale Lösungen präsentiert, die darauf ausgelegt sind, die Transparenz zu erhöhen und fundiertere Entscheidungen entlang des gesamten Fertigungsprozesses zu ermöglichen. Ein besonderes Highlight ist iDOO RMS+, das erstmals in Europa vorgestellt wird. Die Lösung erweitert das Angebot im Bereich der digitalen Fertigung und zeigt, wie Maschinendaten in praxisrelevante Informationen umgewandelt werden können, die Produktionsplanung und Leistungsüberwachung unterstützen und zu mehr operativer Effizienz beitragen.

Darüber hinaus erhalten Besucher Einblicke in digitale Monitoringsysteme, Smart-Manufacturing-Konzepte, Lösungen zur Maschinenvernetzung und Tools zur Workflow-Optimierung. Auch wenn Werkzeugmaschinen weiterhin die Grundlage der Fertigung bilden, schaffen digitale Lösungen zunehmend die nötige Transparenz, um die Gesamtleistung der Produktion besser zu verstehen und gezielt zu verbessern.

Ziel ist es nicht, Daten um ihrer selbst willen zu sammeln. Vielmehr geht es darum, Fertigungsprozesse transparenter und besser steuerbar zu machen. Werden Maschineninformationen, Produktionsdaten und praxisrelevante Erkenntnisse zugänglich und nutzbar, können Hersteller Ressourcen effizienter einsetzen und die Leistung ihrer gesamten Produktion optimieren.

KI-gestützter Zugang zu Wissen

Künstliche Intelligenz ist ein weiteres Thema des Messeauftritts. Der Fokus liegt allerdings nicht darauf, KI als eigenständige Innovation zu präsentieren. Vielmehr geht es darum, wie intelligente Systeme den Zugang zu Informationen vereinfachen und Mitarbeitende in ihrer täglichen Arbeit unterstützen können. Heller präsentiert Ask.me, den KI-gestützten digitalen Assistenten des Unternehmens, der den Zugriff auf Produktwissen, Serviceinformationen und technisches Fachwissen verbessert. Ask.me verkürzt die Informationssuche und liefert schnell Antworten auf technische Fragen. Da Fertigungsprozesse zunehmend komplexer werden, entwickelt sich der effiziente Zugang zu Wissen zu einem eigenständigen Produktivitätsfaktor.

DN Solutions ergänzt dies durch ein umfangreiches Paket intelligenter Anwendungen in den Bereichen Monitoring, Kompensation, Bedienkomfort und Maschinenschutz. Zu den Highlights zählen Smart Thermal Compensation 2.0 AI und Kinematic Compensation 2.0 für automatisierte Genauigkeitskorrekturen, das Collision Protection System (CPS) für Echtzeitschutz sowie intuitive Funktionen wie automatische Benachrichtigungen zum Teileaustausch und eine vereinfachte Optimierung der Bearbeitungsbedingungen. Diese KI-gestützten Technologien minimieren Maschinenstillstandszeiten, machen manuelle Parameteranpassungen überflüssig und gewährleisten langfristig eine stabile Bearbeitungspräzision im gesamten Fertigungsprozess.

Verfügbarkeit bleibt ein kritischer Erfolgsfaktor

Investitionen in neue Technologien zahlen sich nur aus, wenn Anlagen langfristig verfügbar bleiben. Da die Vermeidung von Stillständen für die Wirtschaftlichkeit oft wertvoller ist als reine Leistungssteigerungen an der Maschine, bilden lebenszyklusübergreifende Service- und Supportlösungen einen weiteren Schwerpunkt des diesjährigen Messeauftritts.

Im Heller-Ausstellungsbereich können Besucher verschiedene Serviceangebote kennenlernen, die darauf ausgelegt sind, die Maschinenverfügbarkeit zu maximieren und die langfristige Leistungsfähigkeit im Betrieb zu unterstützen. Dazu zählen die Kundenplattform myHeller, das Heller Services Interface, Konzepte für Predictive Maintenance, Remote-Service-Funktionen und Technologien für digitale Zwillinge.

Parallel dazu präsentiert DN Solutions zentrale Bausteine seines wachsenden digitalen Ökosystems, darunter DNVS, DNVP und iDOO RMS+. Gemeinsam veranschaulichen diese Lösungen, wie Werkzeugmaschinenhersteller ihre Kunden zunehmend nicht nur mit Maschinen, sondern auch mit digitalen Services unterstützen, die Transparenz, Planung und Produktionszuverlässigkeit verbessern.

Mehr als eine Produktpräsentation

Während der gesamten Messe erwartet Besucher zudem ein Mix aus anwendungsbezogenen Inhalten, Technologiedemonstrationen und praxisnahen Gesprächen zu Fertigungsherausforderungen und der Produktionsoptimierung. DN Solutions und Heller bringen dabei ihre jeweilige Expertise in den Bereichen Bearbeitungstechnologien, Automatisierung, digitale Fertigung und Prozessoptimierung ein. Ziel ist es, sichtbar zu machen, wie unterschiedliche Technologien und Kompetenzen zusammenspielen und ein breites Spektrum industrieller Anwendungen unterstützen können.

Was die Partnerschaft schon heute leistet

Acht Monate nach der Übernahme ist die wichtigste Botschaft klar: Bewährtes bleibt, Neues kommt hinzu: Während Kunden von DN Solutions weiterhin vom starken Maschinenportfolio und der globalen Präsenz profitieren, können Heller-Kunden auch künftig auf technische Exzellenz, umfassendes Anwendungs-Know-how und erstklassigen Service vertrauen. Gemeinsam entwickeln sich beide Unternehmen zu einem erweiterten Technologie- und Support-Netzwerk, das Kunden auf beiden Seiten zusätzliche Kompetenzen, größere Reichweite und noch mehr Möglichkeiten bietet.

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