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Fakuma 2008

Arburg präsentiert auf der Fakuma 2008 energieeffizientes Spritzgießen und Robot-Systeme

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Auf der diesjährigen Fakuma ist Arburg mit zehn Exponaten auf dem 940 m² großen Messestand vertreten. Im Fokus des Maschinenherstellers stehen dabei das energieeffiziente Spritzgießen und Robot-Systeme. In beiden Bereichen stellt der Spritzgießmaschinenhersteller Neuheiten vor.

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Wie energieeffizient die elektrische Spritzgießmaschine Allrounder 570 A arbeitet, demonstriert Arburg auf der Fakuma beim In-Mould-Labeling.
Wie energieeffizient die elektrische Spritzgießmaschine Allrounder 570 A arbeitet, demonstriert Arburg auf der Fakuma beim In-Mould-Labeling.
( Archiv: Vogel Business Media )

Energieeffizienz ist im Jahr 2008 ein wichtiges Unternehmensziel von Arburg. Demzufolge sind energieeffiziente Spritzgießmaschinen auch ein Schwerpunkt des Messeauftritts auf der Fakuma 2008. Dabei betrachtet Arburg die Optimierung des Energieverbrauchs ganzheitlich. Das heißt: Ziel von Arburg ist es, einerseits Spritzgießmaschinen mit möglichst wenig Energieaufwand herzustellen. Andererseits sollen die Spritzgießmaschinen der Marke Allrounder dazu beitragen, den Energieverbrauch bei Spritzgießern zu verringern.

In diesem Zusammenhang kennzeichnet Arburg die energieeffizienten Maschinen mit dem Energieeffizienz-Label „e2“. Außerdem bietet der Hersteller von Kunststoffmaschinen eine individuelle Beratung hinsichtlich der Prozessoptimierung. Dabei geht es nicht nur darum, den Strom- und Wasserverbrauch oder die Wärmeabgabe an die Umwelt zu minimieren, sondern zum Beispiel auch um eine optimale Produktionsauslastung und eine hohe Spritzteilqualität.

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Spritzgießmaschinen der Baureihen Allrounder A und S mit dem Energieeffizienz-Label

Auf der Fakuma 2008 werden insgesamt vier Spritzgießmaschinen von Arburg mit dem Energieeffizienz-Label „e2“ gekennzeichnet sein: zwei elektrische Maschine der Baureihe Allrounder A sowie zwei hydraulische Maschinen der Reihe Allrounder S mit elektromechanischem Dosierantrieb. Auf der elektrischen Zwei-Komponenten-Maschine 470 A mit 1000 kN Schließkraft wird eine Hart-Weich-Verbindung mit Flüssigsilikon hergestellt. Die beiden Spritzeinheiten sind in L-Stellung angeordnet, sodass der Vorspritzling durch das vertikal eingreifende Robot-System Multilift V in die zweite Kavität umgesetzt werden kann.

Mit einer schnelllaufenden IML-Anwendung (In-Mould-Labeling) stellt der Spritzgießmaschinenhersteller die Leistungsfähigkeit der elektrischen Spritzgießmaschine Allrounder 570 A unter Beweis: In einer Gesamtzykluszeit von 4 s werden sechs Joghurtbecher spritzgegossen und mit einem Label versehen. Um die Anforderungen hinsichtlich Materialaufbereitung und Schnelligkeit zu erfüllen, ist die 2000-kN-Spritzgießmaschine mit einer integrierten, adaptiven Heißkanalregelung, einem Hochleistungs-Plastifizierzylinder sowie einem werkzeuggebundenen pneumatischen Nadelverschluss-System ausgestattet. Die gesamte IML-Automation – Bereitstellung, Vereinzelung und Platzierung der Label sowie die Entnahme und kavitätenbezogene Stapelung der Becher – stammt vom Automatisierungsspezialisten Waldorf Technik, Engen.

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