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Blockchain für Sicherheit in der Additiven Fertigung

| Autor: Simone Käfer

Das Sampl-Projekt will den Austausch von 3D-Druck-Daten und damit auch die Auftragsfertigung sicherer machen. Als Basis dient die Blockchain-Technik. Die Ergebnisse werden im Oktober vorgestellt.

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Bei Sampl will man mit der Blockchain einen fälschungssicheren Austausch von 3D-Druck-Daten ermöglichen.
Bei Sampl will man mit der Blockchain einen fälschungssicheren Austausch von 3D-Druck-Daten ermöglichen.
(Bild: Geralt, pixabay.com)

Im Oktober 2019 wollen die Vertreter des Sampl-Projekts dessen Ergebnisse sowie Erfahrungen von Anwendern vorstellen. Ziel der acht Projektpartner ist es, eine durchgängige Sicherheit in der Datenverarbeitung für die Additive Fertigung zu entwickeln. Besonders zwischen Auftragsfertiger und deren Kunden soll ein fälschungssicherer Austausch gewährleistet sein, der auch die Anzahl der Drucke eines Bauteils mitbestimmt. Der Schlüssel dazu ist die Blockchain- beziehungsweise Distributed-Ledger-Technik. Unterstützt wird das Projekt vom BMWi.

Die Anwendertagung findet am 10. Oktober 2019 im Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) in Hamburg statt. Zu den Programmpunkten gehört auch das Thema IPP-Schutz und Schutz der Unternehmensdaten aus rechtlicher Sicht, der von der Anwaltskanzlei DWF gefüllt wird.

Noch können sich interessierte Anwender melden: www.sampl-3d.de .

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Über den Autor

 Simone Käfer

Simone Käfer

Redakteurin für Additive Fertigung und Werkstoffe, MM MaschinenMarkt