Laser für die Welt

Bodor Laser freut sich über anhaltenden Erfolg

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Die Bodor-Laser-Highlights seit neun Jahren

Bodor Laser betreibt acht spezialisierte F&E-Abteilungen sowie eine Prototypenbasis mit über 13.000 Quadratmetern Fläche. Zwischen 2016 und 2022 habe sich das F&E-Budget fast verdreißigfacht. Bis 2024 hat Bodor über 800 Patente eingereicht – mit einer jährlichen Verdopplung der Anmeldungen über drei Jahre hinweg. In 2020 brachte man die weltweit erste 40-Kilowatt-Laserschneidmaschine auf den Markt, was einen neuen Meilenstein setzte. Und zwei Jahre später folgte, wie betont wird, die bahnbrechende „Laser Scanning Cutting“-Technologie, durch die auch reflektierende Materialien wirtschaftlich bearbeitet werde können. In den folgenden zwei Jahren wurden Modelle mit 50, 60, 120 und sogar 200 Kilowatt ins Portfolio aufgenommen. Bodor ist dazu mit über zehn Tochtergesellschaften in strategisch wichtigen Märkten wie den USA, Südkorea, Ungarn, Indien, Mexiko, Brasilien, der Türkei und Vietnam vertreten. In Deutschland findet man Bodor etwa auf der Euroblech.

250.000 Quadratmeter für die Laserschneidtechnik

Und in diesem Jahr eröffnet Bodor sein neues globales Headquarter – den Dream Park, wobei es sich, wie schon erwähnt, um einen 250.000 Quadratmeter umfassenden Smart-Manufacturing-Campus handelt (siehe Bildergalerie). Dieser vereine dann F&E, Fertigung und Systeminnovationen rund um Hochleistungslaser, Automatisierung, Kernkomponenten und Industriesoftware. Dream Park werde neue Maßstäbe in Qualität, Effizienz und Design setzen.

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