Suchen

Eurolaser auf der Fakuma 2018 Deshalb punktet der Laser beim Schneiden und Gravieren von Kunststoff

| Redakteur: Peter Königsreuther

Eurolaser präsentiert auf der kommenden Fakuma in Friedrichshafen die Vorteile, welche die laserbasierte Bearbeitung von Polymeren in puncto Schneiden und Gravieren mit sich bringt. Live werde eine Anlage mit Robotikmodul zu erleben sein. Halle A4 am Stand A4220.

Firmen zum Thema

Der Fakuma-Auftritt von Eurolaser soll dem Besucher die Vorteile des Schneidens und Gravierens von Folien aller Art sowie von Acrylplatten und anderen Kunststoffen deutlich machen. Vieles werde dabe Live zu erleben sein, wie etwa solch eine Laseranlage mit implementiertem Pick&Place-Robotermodul. Halle A4 am Stand A4220.
Der Fakuma-Auftritt von Eurolaser soll dem Besucher die Vorteile des Schneidens und Gravierens von Folien aller Art sowie von Acrylplatten und anderen Kunststoffen deutlich machen. Vieles werde dabe Live zu erleben sein, wie etwa solch eine Laseranlage mit implementiertem Pick&Place-Robotermodul. Halle A4 am Stand A4220.
(Bild: Eurolaser)

CO2-Lasersysteme von Eurolaser gelten als ideal, wenn es um das Schneiden und Gravieren von extrudiertem oder gegossenem Acryl, Polymerfolien und anderen Kunststoffen geht. Denn beim berührungslos stattfindenden Laserschneiden erfolge die Verarbeitung vergleichsweise schnell und präzise. Auf Anhieb, heißt es, profitiere der Anwender von klaren, glatten Kanten an der Schnittfläche. Eine Nacharbeit oder herumfliegende Späne seien folglich eliminiert. Und bei der Bearbeitung von Klebefolien könnten die Folienabschnitt nicht an einem Werkzeug anhaften. Eurolaser sieht sich als globaler Premiumanbieter für modulare Lasersysteme bis 3,2 m Breite und Länge. Je nach Verarbeitungsmaterial kommen dabei Laserquellen von 60 bis 600 W zum Einsatz.

Kosteneffizienz bei höchster Bearbeitungsqualität

Plattenmaterial, Gewebe oder Folien aus Polycarbonat, Polyester, PET, Verbundmaterial oder anderen Kunststoffen müssten dabei außerdem nicht erst aufwendig fixiert werden. Geeignete Tischsysteme, heißt es weiter, stellen dafür die optimale Lage des Werkstoffes sicher. Die Verarbeiter profitieren außerdem von der Laserzertifizierung durch Eurolaser, die namhafte Hersteller von Spezialmaterialien in Auftrag geben, so der Aussteller. Bei der Bearbeitungsalternative Laser sparen die Anwender laut Eurolaser durch die logischerweise fehlende Werkzeugabnutzung, der konstant hohen Schnittqualität und dem minimalen Materialverschnitt. Die parallele Erweiterung der CO2-Lasersysteme durch weitere mechanische Werkzeugköpfe ermöglicht bei Bedarf das Schneiden per Messer, das Fräsen, den Tintendruck sowie das Labelling, heißt es. Gehe es um das exakte Schneiden entlang einer gedruckten Sollkontur, dann helfe dabei ein optional implementierbares, optisches Erkennungssystem.

Kleiner Rückblick gefällig? Auch das ist mit dem Laser möglich:

Diese Systeme machen die Kunststoffbearbeitung per Laser noch produktiver

Die Eurolaser-Tischkonzepte gehören außerdem zu den auf der Fakuma präsentierten Systeme für die Kunststoffbearbeitung. Diese, heißt es, werden individuell konfiguriert und sind für die Integration in industrielle Workflows gemäß Industrie 4.0 geeignet. Zusätzliche zeitsparende Automatisierungskomponenten seien bei Bedarf wählbar. Das Spektrum reicht dabei vom Shuttletischsystem (Tischwechselsystem mit paralleler Be- und Entladung, während auf dem Bearbeitungstisch die Laserbearbeitung erfolgt) über „Remote Operation“ (softwaregesteuerte Teilung der Arbeitsfläche für den wechselseitigen Betrieb) bis hin zur automatischen Bestückung durch das Robotikmodul Pick’n Place – zu sehen live auf der Fakuma, so Eurolaser.

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de (ID: 45418657)