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Eplan: Baukastenbasiert zu optimierten Prozessen im Engineering
In Zeiten der Energiewende ist die Windenergiebranche unter Hochdruck. Ausgelagerte Produktionsstätten verlangen nach hoher Datenverfügbarkeit, kurze Projektlaufzeiten und baukastenbasierte Entwicklung erfordern optimierte Engineeringprozesse. Auf der Husum Windenergy präsentiert Eplan auf Basis seiner Engineeringsoftware durchgängige Systeme und Methoden, um Engineering und Instandhaltung mechatronisch und effizient zu gestalten.

Für Anbieter von Windanlagen und Offshore-Windparks sind die Anforderungen im Engineering groß und unterscheiden sich mit Blick auf Standardisierung, effiziente Fertigung, globale Vernetzung und leistungsfähiges Datenmanagement kaum vom klassischen Maschinen- und Anlagenbau. Mit durchgängigen Engineeringsystemen auf Basis des Eplan Engineering Centers (EEC) und der aktuellen Eplan-Plattform 2.1 zeigt Eplan auf der Husum Windenergy Optimierungspotenziale auf. Die Mechatronik spielt dabei eine entscheidende Rolle, die durch die einheitliche Datenbasis der Systeme für Elektro- und Fluidengineering in Verbindung mit der Mechanik und umfangreichen Komponentendaten unterstützt wird. Auch die Prozessoptimierung durch neue Engineeringmethoden und das Variantenmanagement sind Präsentationsschwerpunkte.
Schon in der Produktentwicklung mechatronisch konstruieren
Für mehr Effizienz gilt es heute, nicht nur im Engineering mechatronisch zu arbeiten, sondern bereits in der Produktentwicklung zu beginnen. Diese Produktstrukturen sollten von Beginn an baukastenbasiert aufgebaut werden, um Prozesse zu beschleunigen und zugleich die Wartung und Instandhaltung dieser langlebigen Anlagen mit einer nachvollziehbaren „as-built“-Dokumentation zu sichern. Damit die aktuell höheren Anforderungen an baukastenbasierte Entwicklung, Datenmanagement und Collaborative Engineering umgesetzt werden, bietet Eplan Unternehmen umfassende Consulting-Unterstützung. Mit seiner internationalen Präsenz unterstützt der Anbieter Kunden weltweit mit einheitlicher Software und Dienstleistungskonzepten in 16 Sprachen und 50 Ländern. So arbeiten alle Projektbeteiligten im gleichen Projekt in eigener Landessprache.
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