Kühlanlagen-Konstruktion

Durchgängiges CAD bietet Versorgungstechnik aus einem Guss

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Schimpke liefert die maßgeschneiderten Kühlanlagen steckerfertig aus, nachdem sie zuvor auf einem Prüfstand umfassend geprüft wurden. Dabei werden alle Betriebszustände simuliert und die Prüfergebnisse dokumentiert. Mit der Anlage liefert das Unternehmen häufig auch die Eplan-Dateien mit. Das schätzen die Kunden. Die Konstrukteure geben den Anlageort an, und die Kunden können die Eplan-Daten direkt in ihre Dokumentation übernehmen. Dies funktioniert bei den P8-Daten ebenso reibungslos wie bei Eplan Fluid.

Die Zukunft liegt in der 3D-Schaltschrankplanung

Für die Zukunft denkt Schimpke über den Einsatz von Eplan Cabinet nach. Eine Schaltschrankplanung in 3D wäre hilfreich, weil die Kollisionsbetrachtung Fehler vermeidet. Darüber hinaus wünscht sich das Unternehmen einen Schlauchleitungskonfigurator als Zusatzmodul für Eplan Fluid. Einen solchen Konfigurator gibt es bereits, allerdings nur für die Hydraulik. Man würde gern einen solchen Konfigurator einsetzen, der die spezifischen Anforderungen an Leitungen für Wasseremulsionen abbildet. Dann könnte man sich das manuelle Erstellen der Schlauchliste sparen.

Diese Liste wird zurzeit noch vom Monteur geschrieben und in die Eplan-Dokumentation eingegeben. Zudem sieht Schimpke in einem solchen Konfigurator den Vorteil, dass sich die Montagezeit der Anlagen verkürzt, weil die Schläuche schon vor der Montage abgelängt und verpresst werden können.

Frank Engler ist Produktmanager bei Eplan Software & Service in 40789 Monheim am Rhein.

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