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Hannover Messe 2018

Eplan zeigt „den Weg“ in die Cloud

| Redakteur: Stefanie Michel

Zur Hannover Messe präsentiert Lösungsanbieter Store Share View – einen neuen Dienst, mit dem das Eplan Projekt künftig in die Cloud geht. Zugleich ist er die Basis für künftige Cloud-to-Cloud Anbindungen.
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Zur Hannover Messe präsentiert Lösungsanbieter Store Share View – einen neuen Dienst, mit dem das Eplan Projekt künftig in die Cloud geht. Zugleich ist er die Basis für künftige Cloud-to-Cloud Anbindungen. (Bild: Eplan)

Daten in die Cloud bringen und damit beispielsweise Kollaborationsszenarien ermöglichen – das ist heute schon fast Pflicht. Doch viele Unternehmen stellen sich die Frage nach dem richtigen Weg und der richtigen „Dosierung“. Eplan bietet jetzt Unterstützung und hat Store Share View entwickelt.

Der Name Store Share View verrät schon, was Kunden auf ihrer Reise in die Cloud erwarten können: Eplan Projekte lassen sich in der Cloud ablegen (Store), und stehen allen Projektbeteiligten (Share) zur Sichtung (View) jederzeit zur Verfügung. Dafür ist keinerlei Installation erforderlich – auch keine klassische Viewer-Installation. Es genügt sich einzuloggen, dann kann man das Projekt ansehen, per Redlining-Funktion Kommentare vornehmen und den Arbeitsfortschritt markieren. So einfach sei der erste Schritt in die Projektumgebung Cloud.

Mit Microsoft Azure in die Cloud

Die Eigenentwicklung auf Basis von Microsoft Azure ist ein Dienst, der Eplan Projekte in die Cloud bringt. Zugleich ist er die Basis für künftige Cloud-to-Cloud Anbindungen. Im ersten Schritt präsentiert der rheinische Lösungsanbieter zur Hannover Messe den Teil von Store Share View, mit dem Projekte gesichtet, geprüft und per Redlining-Workflow kommentiert werden können. Von diesem Startpunkt an begleitet Eplan seine Kunden Schritt für Schritt auf dem Weg in die Wolke.

Anwender sollen von einer zentralen Datenquelle profitieren, die auf einfache Weise die Eplan-Daten für alle am Projekt beteiligten Personen (auch in nachgelagerten Prozessen) zur Verfügung stellt. Der Zugriff auf die Daten ist universell: Von jedem Endgerät, von jedem Standort und unabhängig von einer Eplan Installation. Das System ist so konzipiert, dass alle notwendigen Eplan-Projektinformationen in der Cloud als zentrale Informationsquelle zur Verfügung stehen. Durch die Steuerung der Zugriffsmöglichkeiten sei dabei das Engineeringwissen vor unbefugtem Zugriff geschützt. Die Rechtevergabe selbst liege dabei im jeweiligen Fachbereich der Kunden.

Einfache Zusammenarbeit über die Cloud

Ein weiterer entscheidender Aspekt sind die Kollaborationsmöglichkeiten. Mit Store Share View haben je nach Rechtevergabe auch die externen Beteiligten Zugriff. Die Infrastruktur zur Zusammenarbeit ist über die Cloud gegeben. Der Sublieferant greift einfach direkt über einen Webbrowser lesend auf den aktuellen Projektstand zu. Weiterer Praxisvorteil: Nur aktuelle Daten sind verfügbar; Änderungen werden über einen geführten Redlining-Workflow dokumentiert. Laut Eplan wird die Zusammenarbeit mit Sublieferanten einfacher und der Workflow optimiert. Vorhandene Kopplungen zwischen PLM/PDM zur Eplan-Plattform bleiben bestehen. Eine Anpassung bereits vorhandener Integrationen sei nicht erforderlich, da die im Engineering erzeugten Eplan-Projekte die Quelle für das Store Share View sind und für das Quellprojekt keine Änderung der Datenablage notwendig machen.

Das Bedienkonzept ist auf einfache Bedienung getrimmt. Ob Touchpad, Maus oder Active-Pen: Sämtliche Technologien können verwendet werden und auch alle gängigen Endgeräte.

Eplan auf der Hannover Messe 2018: Halle 6, Stand H30

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