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Kein Wunder also, dass der erfahrene Scuderia Ferrari-Experte aus Schwaben und die Nachwuchsingenieure aus ganz Deutschland allerlei Gesprächsstoff fanden: Die Themenbandbreite reichte von fachlichen Diskussionen über vergleichbare Problemstellungen im automobiltechnischen Höchstleistungsbereich bis hin zu ganz menschlichen Fragen wie „Wie wird man eigentlich Formel 1-Ingenieur?“ Rund drei Stunden lang stand Dieter Gundel den Studenten ebenso geduldig wie kompetent Rede und Antwort.
Ferraris „Elektronik-Hirn“ hautnah kennengelernt
Zum Abschluss der Veranstaltung war den beeindruckten Studenten durchaus ein gewisser Stolz anzumerken: Zum einen darüber, dass man Ferraris „Elektronik-Hirn“ hautnah kennengelernt hat – und zum anderen darüber, dass von dessen langjähriger Zusammenarbeit mit SKF inzwischen auch das eigene Fahrzeug profitiert.
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