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Durch die integrierte IO-Link-Funktionalität lassen sich diese Parametrierung sowie die Abfrage von Statusinformationen direkt von einem übergeordneten Automatisierungssystem oder von der Bedieneinheit einer Maschine durchführen. Ein weiterer, großer Vorteil ist es, dass der Füllstandssensor unabhängig von Einbau- und Medieneinflüssen sowie der Form der Metallbehälter ist. Dadurch eignet er sich für nahezu alle wasser- und ölbasierten Flüssigkeiten.
Füllstandssensor muss nicht neu konfiguriert werden
Für den Betrieb bedeutet dies zudem, dass der Füllstandssensor nicht neu konfiguriert werden muss, wenn sich die physikalischen Eigenschaften der Flüssigkeiten ändern. Abgestufte Sondenlängen zwischen 200 und 2000 mm, die verschraubte Edelstahl-Messsonde, die sich also ausbauen, kürzen oder wechseln lässt, sowie die Eignung für Temperaturen bis 100 °C und Prozessdrücke bis 10 bar sind weitere Kennzeichen des LFP Cubic.
Wie es gelingen kann, bewährte Detektionsprinzipien der Fabrikautomation erfolgreich auf die Anforderungen der Prozessinstrumentierung zu adaptieren, zeigt der Grenzstandschalter MHF15. Auf der technischen Basis einer Reflexionslichtschranke wurde ein optisch tastender Grenzschalter im IP69K-Edelstahlgehäuse mit G1/2“-Prozessgewinde entwickelt.
Eingesetzt wird er für die Maximum- und Minimumüberwachung wasserbasierter Medien in Prozesstanks und Behältern sowie als Trockenlauf- und Pumpenschutz für Rohrleitungen. Einmal eingeschraubt, muss der MHF15 nur noch elektrisch angeschlossen werden.
Grenzstandschalter MHF15 kommt ohne Rekalibrierungen aus
Ein Medienabgleich bei der Inbetriebnahme und wiederholte Rekalibrierungen im Langzeitbetrieb sind nicht erforderlich. Das Konzept des MHF15 gewährleistet minimale Integrations-, Betriebs- und Wartungskosten und macht ihn zu einer Alternative zu elektro-mechanischen oder elektro-magnetischen Grenzstandsensoren.
Die elektronischen Druckmessumformer und Druckschalter von Sick sind industriegerecht konstruiert. Widerstandsfähige Materialien und hochwertige Verarbeitung sichern höchste Robustheit und Verfügbarkeit. Zudem bieten die einfache Bedienung und die intelligenten Sensorkonzeptionen dem Anwender einen Mehrwert über die präzise Messtechnik und die verschiedenen Messbereiche hinaus. Deutlich wird dies beim Druckschalter PBS, der beispielsweise zur Drucküberwachung in Hydrauliksystemen von Werkzeugmaschinen oder auch in Kühlwasserkreisläufen eingesetzt wird.
Messumformer, Druckschalter und Displayeinheit in einem Sensorgehäuse
Der PBS ist Messumformer, Druckschalter und Displayeinheit in einem kompakten und bedienfreundlichen Sensorgehäuse. Für eine optimale Montage lassen sich das Gehäuse und der Sensorkopf beliebig verdrehen. Zur bestmöglichen Ablesbarkeit kann die Anzeige elektronisch um 180° gedreht werden. Die Einstellung erfolgt über drei Tasten.
Hinsichtlich der Datenkommunikation bietet der PBS je nach Version ein oder zwei digitale Schaltausgänge, ein analoges Ausgangssignal, vielfältige programmierbare Schaltfunktionalitäten sowie IO-Link-Kommunikation.
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