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Außerdem stellte die Anwendungsberatung von Huron den Ingenieuren von Mécanat Précision ein Video mit CAD-Simulationen zur Verfügung, das Vorschläge zur Bearbeitungsabfolge der komplexesten Bauteile darstellte.
Fünfachsbearbeitung von Bauteilen mit bis zu 4000 kg Gewicht
Die flexiblen und modular konstruierten MX-Fräszentren von Huron wurden für die Fünfachsen- und Fünfseiten-Bearbeitung vom Schruppen bis zum Schlichten in einer einzigen Aufspannung entwickelt - und das mit hoher Leistung, Geschwindigkeit und Genauigkeit. Sie eignen sich für die Fünfachsbearbeitung von Bauteile mit bis zu 4000 kg Gewicht, zerspanen unterschiedliche Werkstoffe in sehr kurzer Zeit und erzeugen die gewünschten Konturen und Profile mit sehr hoher Maßhaltigkeit.
Mécanat Précision nutzt das neue Fräszentrum überwiegend zur Produktion von Komponenten für die Luftfahrtindustrie wie Strukturbauteile und Triebwerksverkleidungen. Darüber hinaus werden auf der Anlage auch Komponenten für industrielle Gasturbinen gefertigt, zum Beispiel Leiträder und sogar Läufräder, sowie Leiträder für Turboverdichter.
Jean-Marie Jacquet, CEO von Mécanat Précision: „Wir haben uns für Huron entschieden, weil wir hier eine Lösung bekommen haben, die sehr nah an den Anforderungen unserer Kunden ist. Bei den anderen Angeboten hingegen handelte es sich um Standard-Katalogmaschinen. Die Anlage ist jetzt seit einigen Monaten in Betrieb, und unsere Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Huron hat uns beim Fein-Tuning unterstützt und auch bei der Integration des Werkzeugmagazins in die Steuerungs-Software.“
Maschine verbessert Qualität größerer Bauteile
Jacquet weiter: „Die Investition in eine neue Maschine versetzt uns auch in die Lage, die Qualität von größeren und komplexeren Bauteilen zu verbessern und damit auch unsere Fähigkeit, hochwertige Lösungen an unsere Kunden zu liefern. Als Zulieferer der Metallverarbeitungsindustrie müssen unsere technischen Fähigkeiten und Möglichkeiten den Anforderungen unserer Kunden entsprechen, die uns entweder als Alternative zu den eigenen kapazitäten nutzen oder als einzige Quelle für derartige Teile. Wir können jetzt Komponenten mit einem maximalen Volumen von 2,2 m³ mit einer Genauigkeit von einem Hunderstel herstellen.“
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