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Gemeinsam hatte man die Art der Wärmequelle festgelegt. Den Ausschlag zu Gunsten der Luft als Wärmequelle gab die äußerst niedrige Vorlauftemperatur des Heizsystems: In der Industriehalle müssen nur etwa 15 °C gewährleistet sein, die zudem von einer Fußbodenheizung erzeugt werden. So ist eine maximale Vorlauftemperatur von gerade mal 35 °C notwendig – ideale Bedingungen für den Einsatz von Luft-Wasser-Wärmepumpen.
Luftwärmepumpen überzeugten durch günstige Investitionskosten
„Wir haben auch über Erdreich- oder Grundwasser-Lösungen diskutiert, doch die niedrigeren Investitionskosten haben uns schließlich überzeugt“, so Barthel Krosch.
Die acht Luft-Wasser-Wärmepumpen vom Typ WPL 23 von Stiebel Eltron wurden platzsparend auf einem niedrigen Teil des neuen Hallendachs aufgestellt. Sie versorgen zwei 1000-Liter-Pufferspeicher, ebenfalls aus dem Hause Stiebel Eltron, mit der entsprechenden Wärme.
Elektromeister Robert Becker ist überzeugter „Wärmepumper“. Über seinen Dürener Großhändler ‚Union‘ besuchte er verschiedene Fortbildungsveranstaltungen und Lehrgänge zum Thema Wärmepumpe und wurde so nach und nach zum Experten für diese Heizungstechnik.
Richtige Planung und hochwertige Ausführung ist selbstverständlich
Dabei ist für ihn die richtige Planung und qualitativ hochwertige Ausführung der Arbeiten selbstverständlich: „Ich plane und baue jede Anlage so, als wäre sie für mich selbst. Nur dann kann ich absolut sicher sein, dass der Kunde anschließend zufrieden ist.“
Der HSK-Betrieb Winfried Hahn aus Düren, mit dem Robert Becker grundsätzlich die Wärmepumpen-Anlagen installiert, übernahm die entsprechenden Sanitärarbeiten.
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