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Fraunhofer IKTS auf der Hannover-Messe 2018

Keramische Innovationen und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

| Redakteur: Peter Königsreuther

Mit der Eddycus-Geräteplattform hat das Fraunhofer IKTS, wie es heißt, ein System für den steigenden Bedarf im Leichtbau geschaffen, das auch Nachfragen nach wirbelstrombasierten Verfahren für die Qualitätssicherung anderer Bereichen bedienen kann. Außer der Prüfung von carbonhaltigen Verbundwerkstoffen, Keramiken und Metallen, könne die Eddycus-Hochfrequenz-Wirbelstromtechnik auch die Aushärtereaktionen von Epoxidharzen überwachen. Hier bei einer 3D-Texturanalyse an carbonfaserverstärktem Composite auf dem sogenannten Drapierprüfstand. Hannover-Messe 2018 in Halle 5 am Stand A26.
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Mit der Eddycus-Geräteplattform hat das Fraunhofer IKTS, wie es heißt, ein System für den steigenden Bedarf im Leichtbau geschaffen, das auch Nachfragen nach wirbelstrombasierten Verfahren für die Qualitätssicherung anderer Bereichen bedienen kann. Außer der Prüfung von carbonhaltigen Verbundwerkstoffen, Keramiken und Metallen, könne die Eddycus-Hochfrequenz-Wirbelstromtechnik auch die Aushärtereaktionen von Epoxidharzen überwachen. Hier bei einer 3D-Texturanalyse an carbonfaserverstärktem Composite auf dem sogenannten Drapierprüfstand. Hannover-Messe 2018 in Halle 5 am Stand A26. (Bild: Fraunhofer IKTS)

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Die Experten vom Fraunhofer Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS) stellen im Rahmen der Hannover-Messe 2018 wieder ihre neuesten Ideen vor. Halle 5, Stand A26.

Die sogenannte Wirbelstrommethode ist laut IKTS-Forschern ein elektromagnetisches Verfahren zur zerstörungsfreien Werkstoffprüfung für metallische Werkstoffe, nicht sowie schwach leitfähige Materialien wie Kunststoffe oder auch Keramiktypen. In allen Bereichen des Leichtbaus könne diese Prüftechnik nützlich sein. Wirbelstromverfahren könnten dabei eine Schlüsselrolle in der Qualitätssicherung einnehmen, weil sie ohne Koppelmittel funktionierten, keine Anforderungen an den Strahlenschutz stellten und sich problemlos in industrielle Fertigungsprozesse integrieren ließen.

Neuer Helfer für den CFK-Leichtbau

Mit der Eddycus-Geräteplattform hat das IKTS, wie es heißt, nun ein System für den steigenden Bedarf im Leichtbau geschaffen, das auch Nachfragen nach wirbelstrombasierten Verfahren für die Qualitätssicherung in anderen Bereichen bedienen kann. Außer der Prüfung von carbonhaltigen Verbundwerkstoffen, Keramiken und Metallen, könne die Eddycus-Hochfrequenz-Wirbelstromtechnik auch die Aushärtereaktionen von Epoxidharzen überwachen.

Hochfrequenz-Know-how schafft klare Einsicht

Die Forschungsarbeiten der Gruppe „Wirbelstromverfahren“ am Fraunhofer IKTS konzentriere sich auf die Hochfrequenz-Wirbelstromtechnik und die abbildende Impedanzspektroskopie im Frequenzbereich von 100 kHz bis 100 MHz. Innerhalb dieses Frequenzspektrums könnten schwach elektrisch leitfähige Werkstoffklassen, wie Carbonfasern und deren Composite mithilfe einer bildgebenden Gelegeprüfung und Texturanalyse analysiert werden. Das Methoden-Know-how der Gruppe erstreckt sich über die gesamte Fertigungskette, von der Simulation über die Sensorik, Manipulation und Elektronik bis hin zum Gerätebau. Kundenanforderungen werden dabei stets in angepasste Mess- und Prüfsysteme überführt, wie es dazu heißt.

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