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Fakuma 2014

Kleinste Krauss-Maffei- Spritzgießmaschine wird Klassenprimus

| Redakteur: Peter Königsreuther

Die Münchener Kunststoffmaschinen-Experten nahmen die Fakuma 2014 zum Anlass, ihre kleinste Spritzgießmaschine auf den Messethron zu heben. Die neue CX überzeuge mit vielen Optimierungen in Sachen Energieeinsparung, Produktivität in ihrer Klasse sowie der kompakten Bauweise, wie es heißt.

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Die neue CX von KraussMaffei überzeuge durch eine hohe Produktivität und innovative Detaillösungen im Hinblick auf Energieeffizienz, Automatisierung, platzsparende Bauweise sowie Null-Fehler-Produktion.
Die neue CX von KraussMaffei überzeuge durch eine hohe Produktivität und innovative Detaillösungen im Hinblick auf Energieeffizienz, Automatisierung, platzsparende Bauweise sowie Null-Fehler-Produktion.
(Bild: KraussMaffei)

Von der Hydraulik über die Steuerungssoftware bis hin zur Automation wurden nahezu alle Bestandteile der bewährten CX-Maschinen im kleinen Schließkraftbereich einer Prüfung unterzogen und zahlreiche Verbesserungen definiert, sagt KraussMaffei. „Die CX-Baureihe war bisher schon eine Erfolgslinie. Unser Ziel war es, diese noch konsequenter auf die Kundenbedürfnisse auszurichten. Kunststoffverarbeiter sollten die Möglichkeit erhalten, besonders wirtschaftlich und flexibel zu produzieren“, erklärte Dr. Hans Ulrich Golz, President des Segments Spritzgießtechnik, der Krauss-Maffei Gruppe.

Klassenbeste Kleinmaschine auf der Fakuma

Eine Vielzahl von Einzelinnovationen mache die neue CX in der Reihe der Kleinmaschinen bis 1600 kN nun zum Klassenprimus. „Wir konnten tatsächlich alle Kundenanforderungen technisch umsetzen: 10 % weniger Energie, 15 % schneller, 30 % leiser, 20 % reduziertes Ölvolumen, 25 % effizienter dank Automation und schnellerer Rüstzeiten ergeben einen 100-prozentigen Mehrwert für den Kunden“, so Golz. Als weitere Highlights speziell für Kleinmaschinen seien der neue Angusspicker, die Auswerferkupplung und das Antriebskonzept Blue-Power-Vario-Drive zu nennen. Ausgestattet ist die neue CX, wie alle Maschinen von Krauss-Maffei, mit der neuartigen adaptiven Prozessführung (APC), mit der Schwankungen im Spritzgießprozess sofort kompensiert werden könnten.

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Zweiplatten-Bauweise und flinker Angusspicker

Durch ihre Zweiplatten-Bauweise belege die CX an sich schon weniger Stellfläche als längere Dreiplatten-Modelle. Eine freitragende Schließeinheit bietet unter der Maschine auch genug Raum für Temperiergeräte und Förderbänder, so Golz. Die äußerst kompakte Fertigungszelle sei zum Beispiel auch gut für die Anwendung im Reinraum geeignet.

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