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Volle Lichtleistung wird nur während des Einrichtbetriebs benötigt
In diesem Zusammenhang seien 2002 erstmalig durch die Diana Electronic-Systeme GmbH Sensorsteckverbinder zur Stromversorgung eingesetzt worden. „Dies führte zur Etablierung eines Standards, der von vielen Herstellern übernommen wurde“, sagt Klaus Weller. Produkte mit dem LED-Scale-Eco-Modus der Diana-Electronic sollen weitere Energie einsparen und die Lebensdauer der Leuchten verlängern. „Dabei liegt die Grundidee darin, während einer automatisierten Fertigung die Lichtleistung zu reduzieren und nur zu bestimmten Einsatzzeiten, zum Beispiel während des Einrichtbetriebs, die volle Lichtleistung zu fahren“, erklärt Klaus Weller.
Neben dem hohen Qualitätsanspruch würden die Kunden zudem besonderen Wert auf ein modernes Design und ein hochwertiges Erscheinungsbild der verbauten Leuchten legen.
„Eine kleine Bauform, geringe Lichtverluste durch bereits gerichtetes Licht und die Tatsache, dass keine UV/IR-Strahlung Störungen von Sensoren hervorrufen kann, sind Kriterien für eine Umstellung auf LED-Leuchten“, ist sich Klaus Weller sicher.
Leuchtmittel und Leuchte verschmelzen zu einer Einheit
Heute schon zeichnet sich laut Klaus Weller der Trend ab, Leuchtmittel und Leuchte zu einer Einheit zu verschmelzen. In Zukunft werde dies noch stärker umgesetzt werden. Darüber hinaus geht die Entwicklung weiter in Richtung hin zu applikationsspezifischem Design, welches vom Leuchtenhersteller eine hohe Flexibilität fordert.
Dass an einer weiteren Steigerung der Langlebigkeit und Lichtleistung gearbeitet wird, steht für Klaus Weller außer Frage.
Gerald Kroening, technischer Direktor der Mentor GmbH & Co. Präzisions-Bauteile KG, Erkrath, selbst Hersteller von Anzeigeelementen, sieht als Anwender große Vorteile, die für die LED-Technik sprechen:
„Der Anteil der verfügbaren LED-Leuchten steigt beständig, weil explizit für die abgegrenzt auszuleuchtenden Arbeitsbereiche sowohl ausreichende Produkte als auch Techniken zur Verfügung stehen. Gerade auch im Hinblick auf Energieeffizienz und unerwünschte Blendung des Bedieners bekommt diese Art der Beleuchtung eine immer größere Bedeutung.“
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