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3D-Kunststoffdruck

Maschinen-Serie für das Lasersintern

| Redakteur: Simone Käfer

Mit der in Entwicklung befindlichen TM-Version der neuen Raptor-Serie will LSS das Drucken von Hochleistungspolymeren bei niedrigen Temperaturen ermöglichen. (Im Bild die Raptor 84xQ)
Mit der in Entwicklung befindlichen TM-Version der neuen Raptor-Serie will LSS das Drucken von Hochleistungspolymeren bei niedrigen Temperaturen ermöglichen. (Im Bild die Raptor 84xQ) (Bild: LSS)

Die neue Serie für das Lasersintern von Polymeren von LSS soll auch um Maschinen mit Thermomelt-Verfahren erweitert werden.

LSS (Laser-Sinter-Service) hat die Raptor-Serie vorgestellt. Der 800 mm × 400 mm × 480 mm große Bauraum der Raptor-84X-Q (im Bild) beherbergt ein Vierfach-Laser/Scanner-System. Ein duales Laser/Scanner-Modell wird als Raptor-84X-D-Modell erhältlich sein. Für den Einstieg in den Hochtemperaturdruck hat der Hersteller die Raptor-22X-S mit einem Bauraum von 250 mm × 250 mm × 300 mm entwickelt. LSS plant, die Modelle 22X-S und 84X in einer TM-Version herauszubringen. TM steht für das von Airbus patentierten Thermomelt-Verfahren für Hochleistungs-Industrieteile.

Kooperation für ein neues 3D-Druck-Verfahren

Thermomelt

Kooperation für ein neues 3D-Druck-Verfahren

10.10.16 - Um Hochleistungspolymere für die industrielle additive Fertigung zu erschließen, muss das Lasersintern bei niedrigen Bauraumtemperaturen erfolgen – das Thermomelt-Verfahren bietet hierzu eine Lösung. lesen

Thermomelt soll es ermöglichen, Hochleistungspolymeren bei niedrigeren Temperaturen als bisher zu drucken, um so den thermischen Alterungsprozess des Polymers zu vermeiden und die Recyclingfähigkeit dieser Polymere auf etwa 95% zu steigern. LSS spricht von den Werkstoffen PEKK, PPA und PPS.

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