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TDM on a Stick
Für mehr Mobilität der Werkzeugdaten sorgt außerdem die Möglichkeit, künftig TDM auf dem USB-Stick zu starten – komplett vorinstalliert mit Oracle-Datenbank und Betriebssystem. Einfach in den PC gesteckt und schon startet TDM. „Das funktioniert einach und geht sehr schnell“, verspricht TDM-Geschäftsführer Auer. „Die Stick-Variante ist ein umfassendes und voll funktionstüchtiges TDM-System mit einem definierten Umfang an Modulen.“
Sie sei die optimale Lösung, um TDM ohne Installation auf einfache Weise zu testen. Dabei können eigene Werkzeugdaten importiert oder selbst angelegt werden. Sollte später TDM auf dem PC installiert werden, lassen sich die auf dem Stick bereits erfassten Daten übernehmen.
Digitales Ressourcenmanagement für optimale Prozessunterstützung
Die Werkzeugverwaltungssoftware macht die Datenorganisation in der Ferti-gung transparent und wirtschaftlich. Automatisch werden Stück-, Werkzeug- und Fertigungslisten generiert. In der integrierten Datenbank sind die Stamm-daten samt Technologiedaten zu Komponenten, Werkzeugen, Aufnahmen und Haltern systematisch abgelegt.
Das Suchen und Finden von Fertigungshilfsmitteln ist somit keine zeitraubende Arbeit mehr. Da verschwindet kein Bohrer unbemerkt in einer Schublade, und kein Fräser schlummert ungenutzt im Werkzeuglager oder im Paternosterschrank, während die Kollegen dasselbe Werkzeug neu bestellen. Nicht nur Zeit wird gespart, auch die Werkzeugkosten sinken.
Mehr als 50 Schnittstellen zu allen gängigen vor- und nachgelagerten Syste-men im Fertigungsumfeld sorgen für die nahtlose Integration und durchgängige Prozesse. Hochwertige Technologiedaten zu den Werkzeugen stehen für CAD/CAM, Simulation, Fertigungs- und Maschinensteuerung zur Verfügung – übersichtlich und anwendungsspezifisch. Der TDM 3D Daten- und Grafikgenerator sowie leistungsfähige 2D/3D CAD-Editoren versorgen die Fertigungsvorbereitung mit realitätsgetreuen Zeichnungen und Grafiken zur Simulationsbetrachtung.
Plausibilitätskontrollen den falschen Zusammenbau von Komplettwerkzeugen
Zahlreiche neue Funktionen und Module unterstützen die CAD/CAM-Prozesse in der Programmierung und Simulation jetzt noch besser. Um im Mehrmandantensystem das doppelte Anlegen von Schnittwerten zu einem Werkzeuge zu vermeiden, lässt sich jetzt die Suche nach den Technologiedaten auf alle Mandanten ausweiten. Damit es in der NC-Programmierung nicht zu Verwechslungen kommt, kann der Programmierer Werkzeuge über eine grafische Klassen/Gruppenstruktur auswählen, sowie über Technologiemerkmale oder Bearbeitungsverfahren.
Gleichzeitig verhindern Plausibilitätskontrollen den falschen Zusammenbau von Komplettwerkzeugen. Die Qualität in der Fertigung verbessert sich nachhaltig.
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