Stromversorgung

Neues für die zuverlässige Stromversorgung

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Lütze mit Compact Power Netzgeräten

Die 2.400-Watt-Stromversorgung von Lütze bietet drei Betriebsarten sowie  umfassende Parametrier- und Überwachungsfunktionen (Bild:  Lütze)
Die 2.400-Watt-Stromversorgung von Lütze bietet drei Betriebsarten sowie umfassende Parametrier- und Überwachungsfunktionen
(Bild: Lütze)

Automatisierungsspezialist Lütze präsentiert mit der 2.400-Watt-Stromversorgung aus der Compact-Serie eine Kombination aus drei frei konfigurierbaren Betriebsarten sowie umfangreichen Parametrier- und Überwachungsfunktionen. Das dreiphasige, primär getaktete Schaltnetzteil mit aktiver PFC-Technologie bietet drei flexibel einstellbare Betriebsarten, die den Einsatz für unterschiedlichste Applikationen ermöglichen.

Im Hiccup-Modus (Overboost) stellt das Gerät kurzfristig eine erhöhte Ausgangsleistung zur Verfügung, um beispielsweise hohe Anlaufströme sicher zu bedienen. Im Strombegrenzungsmodus erlaubt das Netzteil ein kontrolliertes Laden kapazitiver Lasten, wie Supercap-Kondensatoren, innerhalb kürzester Zeit. Darüber hinaus kann es als intelligentes Ladegerät für verschiedene Batterietechnologien wie Blei-, Nickel- oder Lithiumsysteme eingesetzt werden.

Der integrierte Weitbereichseingang mit 3 × 400 –500 Volt AC (340–550 V) sowie 520 – 750 Volt DC ermöglicht den weltweiten Einsatz. Die Geräte bieten Power Boost von 150 Prozent für bis zu fünf Sekunden, einen Wirkungsgrad von über 92 Prozent und eine aktiven Einschaltstrombegrenzung unter 12,5 Ampere. Ebenso an Bord: Die Kompensation von Leitungslängen (Sense) und der Parallel- bzw. Redundanzbetrieb über die integrierte Share-Funktion. Die Stromversorgung ist in drei Varianten mit Nennspannungen von DC 24 Volt (11,9–29 Volt), DC 48 Volt (23–56 Volt) und DC 72 Volt (50–87 Volt) verfügbar.

Die Parametrierung der 2.400-Watt-Stromversorgung erfolgt je nach Anwendung entweder direkt über die Funktionstasten am integrierten Display oder über die kostenfreie Konfigurationssoftware „Powermaster“. Dabei lassen sich unter anderem Alarmfunktionen, Remote Shutdown, Temperaturüberwachung, maximaler Ausgangsstrom, der Betrieb mit zwei oder drei Phasen sowie diverse Aufzeichnungsfunktionen einstellen. Alle Parameter können sowohl ins Gerät geschrieben als auch ausgelesen und als Datei gespeichert werden.

Die integrierten Aufzeichnungs- und Speicherfunktionen erleichtern die Fehlersuche, zusätzlich ermöglicht ein Relaiskontakt die Ausgabe von Störmeldungen, während der Ausgangsstrom kontinuierlich als Normsignal 4–20 Milliampere oder 0–10 Volt ausgegeben wird. Alle relevanten Betriebsdaten wie Eingangs- und Ausgangsspannung, Ausgangsstrom, Ausgangsleistung sowie interne und externe Temperaturen werden im Gerät gespeichert, sind über das Display oder die Software abrufbar und lassen sich im Excel-Format exportieren. Zwei Relaisausgänge erlauben zudem die gezielte Ausgabe kritischer Betriebszustände.

Die neue interne Lüfterarchitektur trägt dazu bei, dass das Gerät im Vergleich zu ähnlichen Stromversorgungen deutlich kompakter ist, insbesondere hinsichtlich der Einbautiefe. Eine klar strukturierte Klemmenbeschriftung zur Unterstützung von Eplan sowie ein integrierter QR-Code mit Link zur Produktseite erleichtern die Integration in den Schaltschrank.

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