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So können Recyclingforderungen erfüllt werden
Besonders in Hinblick auf die EU-Recyclingquoten, die bis 2030 weiter erhöht werden sollen, sind Peroxide im Bereich Kunststoff-Recycling von Nutzen, da dort mit den Rohstoffen gearbeitet werden muss, die bereits vorhanden sind. Diese haben zum Teil einen niedrigen Schmelzflussindex, der zur Bearbeitung gehoben werden muss. Durch die Peroxid-Masterbatches kann auch hier das Fließverhalten gezielt optimiert werden.
Auch geringe Konzentrationen leichter dosierbar
Normalerweise ist eine Peroxidkonzentration von 0,2 bis 1 % im Kunststoff gewünscht. „Bei einer Konzentration von beispielsweise 0,2 % Peroxid ist es eine besondere Herausforderung, die geringe Menge korrekt zu dosieren“, erläutert Sebbel. „Durch die Granulatform der Masterbatches wird die Dosierung wesentlich erleichtert und zudem eine bessere Dispergierung durch Vorverdünnung mit dem Trägermaterial erreicht, was zu leicht kalkulierbaren Stückeinheit führt. Durch die einfache Dosierung können Peroxide in Mengen von weniger als 1000 ppm verwendet werden.“
Für alle gängigen PP-Sorten geeignet
Die Peroxid-Masterbatches der P-Serie, die sich auch für die Faserverarbeitung und -herstellung eignen, sind in einer Additiv-Konzentration von 5, 10 oder 20 % Peroxid und einem korrespondierenden Anteil des Trägermaterials Polyolefin erhältlich. Sie sind farblos und sehr leicht mit allen marktüblichen PP-Qualitäten mischbar sowie nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Polyvel bietet darüber hinaus Additiv-Masterbatches zur Erzielung weiterer erwünschter Eigenschaftsprofile, beispielsweise der UV-Stabilität. MM
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