Parpas

Qualitativ anspruchsvolle Großteile wirtschaftlich komplettbearbeiten

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Model Roller in FEM-optimierter Portalbauweise

Mit dem Modell Roller zeigt Parpas auf der EMO eine 5x HSC-Fräsmaschine in FEM-optimierter Portalbauweise mit drei Linearachsen, die in X 1200 mm, in Y 1800 mm und Z 850 mm verfahren, mit Vorschüben bis 35 m/min. Die beiden Rundachsen werden von zwei Torque-Motoren stufenlos angetrieben, wobei die Motorspindel +/- 110° schwenkt und der Rundtisch kontinuierlich um 360° dreht.

Die stabile, schwingungssteife Maschinenkinematik ermöglicht das Komplettbearbeiten, vom Schruppen übers Bohren und Gewindeschneiden bis hin zum Finish. Der Standardrundtisch bietet eine Aufspannfläche von 1000 x 1000 mm² und trägt bis zu 3500 kg. Der automatische Werkzeugwechsler mit 42 Plätzen verspricht hohe Laufautonomie. Eine Laservermessung der Werkzeuge ist integriert. 50 bar Kühlmitteldruck durch die Spindel verspricht gute Kühl- und Reinigungswirkung beim Fräsen und Bohren.

Mit der Active Five hochgenau fräsen

Als weitere hochdynamische und hochgenaue Portal-Fräsmaschine präsentiert Parpas zur EMO 2013 eine Active Five. Der 2-Achs-Fräskopf wird von Torque-Motoren positioniert oder interpolierend während der Bearbeitung geschwenkt. Die Maschine ist sehr flexibel einsetzbar und prädestiniert fürs HSC-Fräsen. Bereits die Basisversion verfügt über einen 30er Werkzeugwechsler, Laser-Werkzeugvermessung Späneförderer und klimatisierten Schaltschrank.

Der Verfahrweg in Y (quer) misst 1.800 mm; in Z (vertikal) sind es 850 mm. In der X-Achse ist die Active Five ab Werk mit Verfahrwegen von 2000, 3000 und 4000 mm/min lieferbar. Die Linearachsen erreichen Vorschübe bis 60.000 mm/min

Fräsmaschine in monolithischer Bauweise

Auf den EMO-Messeständen B24 und B34, in Halle 13, dürfte Parpas mit der High-Speed-Gantry-Fräsmaschine Diamond viele Besucherblicke auf sich ziehen. Durch ihre monolithische Bauweise – basierend auf einem 20t schweren Gussgehäuse – absorbiert sie hervorragend die auftretenden Kräfte beider HSC-Bearbeitung.

Ein patentiertes System verhindert die thermisch bedingte Verformung der Maschine und ermöglicht laut Hersteller so höchste Genauigkeit in jedem Arbeitsumfeld. In den Achsen X, Y und Z sorgen Linearmotoren und in den Rundachsen Torque-Motoren für hohe Dynamik bei gleichzeitig vorbildlicher Steifigkeit.

Die gesamte Konstruktion ist FEM-optimiert. Die Motorspindel im 5-Achs-Kopf leistet 30 kW, entwickelt bis zu 115 Nm für das leistungsorientierte Fräsen und ermöglicht mit Drehzahlen bis 20.000U/min auch den wirtschaftlichen Einsatz filigraner Werkzeuge zur Bearbeitung einer breiten Werkstoff-platte von Aluminium über Stahl bis Verbundwerkstoffe. Mit Verfahrwegen von 2200 x 1500 x 1000 mm³ adressiert die Diamond sowohl an Kunden im Werkzeug- und Formenbau als auch der Luftfahrtindustrie sowie anderen qualitätsorientierten Branchen.

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