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Fluidtechnik

Schlämme, Suspensionen oder Emulsionen fördern und dosieren

| Redakteur: Rebecca Vogt

Taumelkolbenpumpen sollen das Födern und Dosieren von inhomogen, flüssigen Stoffen vereinfachen.
Taumelkolbenpumpen sollen das Födern und Dosieren von inhomogen, flüssigen Stoffen vereinfachen. (Bild: Reichelt Chemietechnik)

Die Taumelkolbenpumpen der Thomafluid-Reihe von Reichelt Chemietechnik sollen eine praxisnahe Lösung für den Umgang mit flüssigen Substanzen bieten.

Das Fördern und Dosieren von inhomogenen, flüssigen Stoffen – wie etwa Schlämmen, Suspensionen, Emulsionen oder viskosen Lösungen – mithilfe von Pumpen ist mit Problemen verbunden. Ventilgesteuerte Pumpen stoßen hierbei oft an ihre Grenzen. Eine Lösung dieses Problems verspricht sich Reichelt Chemietechnik von den Taumelkolbenpumpen seiner Thomafluid-Reihe.

Die Taumelkolbenpumpen sind ventillos und mit eingeschliffenen, korrosions- und abriebfesten Korund-Kolben und -Zylindern ausgestattet. Laut Hersteller sind sie sehr laufruhig und zudem wartungsfrei.

Förderung von Säuren, Laugen und korrosiven Gasen

Alle anderen medienführenden Bauteile der Taumelkolbenpumpen bestehen aus inerten, FDA-konformen Fluorcarbonwerkstoffen. Die Thomafluid-Reihe eigne sich daher nicht nur für einen Einsatz im Pharmasektor, der Medizintechnik sowie der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Ohne Einschränkungen könne sie auch in chemisch orientieren Arbeitsbereichen eingesetzt werden – zur Förderung aggressiver Medien, konzentrierter Säuren, Laugen und korrosiver Gase.

Die Fördermengen sind typabhängig. Über mikroprozessorgesteuerte Änderungen des Kolbenhubs und der Hubfrequenz seien sie bei Thomafluid-Taumelkolben-Mikro-Dosierpumpen zwischen wenigen Mikrolitern und bei der Thomafluid-Taumelkolben-Dosierpumpe zwischen mehreren hundert Millilitern einstellbar.

RS232-Schnittstelle ermöglicht externe Steuerung

Sie können dabei laut Reichelt Chemietechnik Viskositäten bis zu 500 cP bewältigen. Zudem verfügen alle Thomafluid-Taumelkolbenpumpen über eine eigene RS232-Schnittstelle mit 25-poligem D-Stecker, welche eine externe Steuerung und damit einen Einsatz in der Laborautomatisierung oder in Hermetik-Boxen ermöglicht.

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