Mehr Möglichkeiten Sinterit und Dyemansion bieten Komplettlösung für 3D-Druck

Quelle: Dyemansion 1 min Lesedauer

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Sinterit und Dyemansion tun sich nun zusammen, um den Nutzern kompakter SLS-Systeme eine komplette Möglichkeit für neue Fertigungsaufgaben an die Hand geben zu können ...

Weiße Sinterit-Teile, die mit dem neuen Bianco1-Drucker hergestellt wurden, kann die DM60 von Dyemansion, nachdem sie die VX1 veredelt hat, weit mehr Farben verleihen als sie hier zur Auswahl stehen. Sinterit-Kunden könnten so erstmals auch farbige Teile odern.(Bild:  Dyemansion)
Weiße Sinterit-Teile, die mit dem neuen Bianco1-Drucker hergestellt wurden, kann die DM60 von Dyemansion, nachdem sie die VX1 veredelt hat, weit mehr Farben verleihen als sie hier zur Auswahl stehen. Sinterit-Kunden könnten so erstmals auch farbige Teile odern.
(Bild: Dyemansion)

Sinterit und Dyemansion bündeln ihre Kräfte zum perfekten Zeitpunkt, heißt es da. Denn mit der Markteinführung des für weiße und naturfabene Pulver entwickelten Bianco2-Druckers von Sinterit eröffnen die beiden damit völlig neue Anwendungsmöglichkeiten, wie betont wird. Im Rahmen der neuen Partnerschaft vertreibt Sinterit ab sofort das Vapor Smoothing Systems VX1 von Dyemansion. Auch die DM60-Färbeanlage und noch andere Produkte des Partners hat Sinterit nun zu bieten. Das Ganze vereine somit das zugängliche und flexible SLS-3D-Druck-Ecosystem von Sinterit mit den führenden industriellen „Post Processing“-Technologien von Dyemansion. Anwender genießen damit komplette Fertigungsmöglichkeiten, die nach ihren eigenen Anforderung konzipiert werden können. Das reicht dann vom eigentlichen 3D-Druck über die Oberflächenveredelung bis zur Einfärbung.

Reproduzierbare Oberflächen wie beim Spritzgießen

Das habe es bisher nur im Rahmen von großen Fertigungsumgebungen gegeben. Das Kernsystem im Rahmen der Kooperation bildet die VX1 von Dyemansion, wie betont wird. Es nutzt die sogenannte VFS-Technologie (Vapor Fuse Surfacing). Mit dieser gelägnen glatte, versiegelte und marktreife 3D-Druck-Teile, die einem spritzgegossenen Kunststoffteil in nichts nachstünden. Das geschieht per nachhaltigem Lösemittel-Know-how, durch das wasserabweisende, hochglänzende Oberflächen reproduzierbar erreicht werden, heißt es weiter. Erstnutzer profitierten von der Plug&Play-Konzeption. Auch ließe sich das System leicht in bestehende Workflows integrieren. Darauf können also jetzt auch Sinterit-Kunden zugreifen.

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