(Bild: Keller)
Einsatzhärtetiefe

Neuartiges Einsatzhärteverfahren verhindert frühzeitige Zahnradschäden

Die Einsatzhärtetiefe lässt sich am Bauteil zerstörungsfrei nur indirekt über eine Couponprobe erahnen. Dass diese nach Abschluss der Hartbearbeitung dem Belastungskollektiv standhalten kann, wird schlicht vorausgesetzt. Unberücksichtigt bleibt dabei, dass bereits vermeintlich „kleine“ Änderungen in der chemischen Zusammensetzung und Gefügestruktur des Materials darüber entscheiden, ob ein Zahnrad in der Praxis wärmebehandlungstechnisch geeignet ist.

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Das Bohren in CFK und Metallen erfordert komplett unterschiedlich gestaltete Werkzeuggeometrien. Mit Universalwerkzeugen werden sowohl bei CFK als auch bei CFK-Metall-Verbunden ungenügende Ergebnisse erzielt.  (Bild: Mapal)
Zerspanung

CFK-Titan-Verbunde werkstoffgerecht bohren

CFK-Titan-Verbunde können schadlos bearbeitet werden. Das zeigen Bohrtests in der Luftfahrttechnik. Voraussetzungen dafür sind niedrige Axialkräfte und eine sehr effiziente Späneabfuhr.  Sind diese Parameter optimiert, erhält man H8-Qualität - auch bei CFK-Titan-Aluminium-Verbunden.

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Bildergalerien

 (Archiv: Vogel Business Media)

Ein sicherer Hafen für Unternehmen

Tausende von Unternehmern stehen jährlich vor ungelösten Nachfolgeproblemen, die in der Folge nicht selten zur Liquidation der Firma und damit zum Verlust von Arbeitsplätzen führten. Wie man solche...

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