Bild 1: Werkstückspeicher Eco-Tower mit Handlingsystem; die Trägerpaletten mit Werkstücken werden per Aufzug eingelagert und gleiten im Entnahmetakt aufgrund der Schwerkraft nach unten. (Archiv: Vogel Business Media)
Peripherie

Neuartiges Werkstückmagazin für Bearbeitungszentren

Das Speichersystem Eco-Tower wird mit minimalem elektronischen und mechanischen Aufwand betrieben. Die Spannmittel samt Werkstücken werden auf speziellen Trägerplatten mit einem pneumatisch betriebenen Aufzug im Speicherturm nach oben befördert und gleiten im Entnahmetakt aufgrund der Schwerkraft über eine Spirale nach unten. Dort übernimmt ein Handlingsystem das Beladen der Maschine.

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Dr. Manfred Bayerlein, Leiter des Geschäftsbereichs Industrie Service der TÜV Süd AG: „Die Liberalisierung bei der Prüfung von überwachungsbedürftigen Anlagen gibt den Betreibern mehr Freiheit, aber auch deutlich mehr Verantwortung.“ Bild: TüV (Archiv: Vogel Business Media)
Prüftechnik

Prüfmonopol bei technischen Überwachungsdienstleistungen fällt

Das staatlich garantierte Prüfmonopol bei technischen Überwachungsdienstleistungen fällt endgültig zum Jahresanfang 2008. Nach ersten Schritten der Öffnung ab 1. Januar 2006 gelten die neuen Regelungen des Geräte- und Produktsicherheitsgesetzes (GPSG) und die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) dann vollständig. Der Prüfmarkt soll sich damit liberalisieren und entscheidend vereinfachen.

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Bildergalerien

Roboterhersteller sind gehalten, durch neue Technologien und Fortschritte in den Disziplinen Leichtbau, Antriebstechnik, Programmierung und Steuerungstechnik den Energieverbrauch zu reduzieren und einen nachhaltigen Betrieb der Maschinen zu gewährleisten. (Bild: KUKA)
Robotik

Kuka setzt bei Robotern auf Effizienz und Nachhaltigkeit

Der Energieverbrauch von Robotern spielte jahrzehntelang keine Rolle. Heute ist alles anders: Die Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit bestimmen seit geraumer Zeit maßgeblich die Robotikentwicklung. Mitten dabei: die Kuka Roboter GmbH. Sie engagiert sich als Mitglied der Blue-Competence-Initiative des VDMA für nachhaltige Lösungen in der Industrie und Produktion.

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Leitexponat zum Thema Green Automation ist der vom IPA entwickelte Seilroboter Ipanema. Bild: Fraunhofer-IPA (Archiv: Vogel Business Media)
Green Automation

Automatisieren zum Wohl der Umwelt – Produkt-Highlights auf der Automatica 2010

„Green Automation“ nimmt Gestalt an. Zahlreiche Aussteller bekennen sich auf der Automatica 2010 zu zukunftsfähiger, umweltschonender Produktion und Energiegewinnung. Leitexponat der Initiative „Green Automation“ ist der vom IPA entwickelte Seilroboter Ipanema, der unter anderem zur Montage und Wartung von Sonnenkollektoren eingesetzt werden kann. Auch an den Messeständen tragen viele Produkte das Green Automation-Label, das auf besonders ressourcenschonenden Umgang mit und durch Automatisierungstechnik aufmerksam macht.

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Bild 1: Dickwandige Rohre sind nach wie vor in vielen Unternehmen das bevorzugte Material für den Transport von Flüssigkeiten und Gasen. In großen Systemen können dünnwandige Rohre jedoch Vorteile haben. (Archiv: Vogel Business Media)
Pumpsysteme

Dünnwandige Rohrleitungen senken Kosten bei der Fluidversorgung

Die Erwartungen an die Leistungsfähigkeit von Flüssigkeits- und Gassystemen sind heute weitaus höher als vor zehn Jahren – vor allem aufgrund strengerer Industrie-Standards und der härteren Wettbewerbssituation. Vor diesem Hintergrund suchen Unternehmen verstärkt nach Möglichkeiten, ihre Rentabilität durch Verbesserungen im Bereich Rohrleitungssysteme zu erhöhen.

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