Prof. Dr. Lothar Kroll und Holg Elsner von der Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung sowie Prof. Dr. Göran Herrmann und Peter Wolf (v.l.) von der Professur Schaltkreis- und Systementwurf freuen sich über die erfolgreiche Anwendung der gestickten Sensorik, mit der sie einen Roboter in allen Achsen steuern können.  Bild: Katharina Thehos (Archiv: Vogel Business Media)
Robotertechnik

Forscher der TU Chemnitz entwickeln Steuerung mit gestickten Sensoren

Verschleißfrei, kompakt und funktional sind die Steuerungen, die Wissenschaftler der TU Chemnitz entwickeln. Maschinenbauer der Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung sowie Elektrotechniker der Professur Schaltkreis- und Systementwurf kooperieren dabei seit 2006. Mit ihrer Steuerung können sie bereits einen Mehrachsroboter bewegen. Wo bislang viele Einzelteile gebraucht wurden, reicht jetzt ein einziges Bauteil.

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Weba gehört weltweit zu den führenden Werkzeugbauern für die Automobil- und deren Zulieferindustrie. Bilder: Kuhn (Archiv: Vogel Business Media)
Umformtechnik

Hightech-Werkzeuge als Basis formschöner Automobile

Im österreichischen Dietach befindet sich die Zentrale des Werkzeugbauers Weba. Das Unternehmen bedient alle europäischen Automobilhersteller und großen Zulieferer mit qualitativ hochwertigen Werkzeugen. Jetzt strebt Weba die weltweite Technologieführerschaft in der Höchstfest-Umformung an und konzentriert sich dabei auf die Herstellung großer Stanz- und Umformwerkzeuge für hoch- und höchstfeste Strukturteile.

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Passend zum ausgewählten Werkstoff muss auch die richtige Klebstoff-Auswahl getroffen werden. (Bild: Ruderer)
Fügetechnik

Strukturklebstoff für Leichtbauanwendungen

Auch im Leichtbau hat man es nicht immer leicht: Leichtgewichtige Werkstoffe sind nicht leicht zu verbinden. 2-K-Strukturklebstoffe bieten eine feste und dauerhafte Lösung für Verbundwerkstoffe, die außerdem selbst ebenfalls, im Gegensatz zu Metall zum Beispiel, Gewicht einsparen.

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Dem STFI ist es im Jahr 2005 gelgungen, die Vliesbildung unter Verwendung von Primär-Carbonfasern mit mehr als 50 mm Länge mit Hilfe des Kardierverfahrens nachzuweisen. (Bild: STFI)
Recycling

Carbonfaserabfälle für den Leichtbau

Carbonfaserabfälle können wiederverwertet werden: Auf dem Gebiet des Textilrecyclings ist es gelungen, Carbonfaserabfälle durch einen modifizierten Schneid- und Reißprozess für eine textile Weiterverarbeitung aufzubereiten. Dadurch ergeben sich völlig neue Möglichkeiten und Einsatzgebiete.

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Bildergalerien

Roboterhersteller sind gehalten, durch neue Technologien und Fortschritte in den Disziplinen Leichtbau, Antriebstechnik, Programmierung und Steuerungstechnik den Energieverbrauch zu reduzieren und einen nachhaltigen Betrieb der Maschinen zu gewährleisten. (Bild: KUKA)
Robotik

Kuka setzt bei Robotern auf Effizienz und Nachhaltigkeit

Der Energieverbrauch von Robotern spielte jahrzehntelang keine Rolle. Heute ist alles anders: Die Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit bestimmen seit geraumer Zeit maßgeblich die Robotikentwicklung. Mitten dabei: die Kuka Roboter GmbH. Sie engagiert sich als Mitglied der Blue-Competence-Initiative des VDMA für nachhaltige Lösungen in der Industrie und Produktion.

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Leitexponat zum Thema Green Automation ist der vom IPA entwickelte Seilroboter Ipanema. Bild: Fraunhofer-IPA (Archiv: Vogel Business Media)
Green Automation

Automatisieren zum Wohl der Umwelt – Produkt-Highlights auf der Automatica 2010

„Green Automation“ nimmt Gestalt an. Zahlreiche Aussteller bekennen sich auf der Automatica 2010 zu zukunftsfähiger, umweltschonender Produktion und Energiegewinnung. Leitexponat der Initiative „Green Automation“ ist der vom IPA entwickelte Seilroboter Ipanema, der unter anderem zur Montage und Wartung von Sonnenkollektoren eingesetzt werden kann. Auch an den Messeständen tragen viele Produkte das Green Automation-Label, das auf besonders ressourcenschonenden Umgang mit und durch Automatisierungstechnik aufmerksam macht.

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