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Zuverlässiger Schutz beim Schweißen

| Redakteur: Carmen Kural

Neue Modelle im Schweißersicherheitsschutz-Portfolio von Kemppi in den Serien Alfa und Beta sind gemäß aktuellen Normen zertifiziert.

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Kemppi erweitert sein Schweißersicherheitsschutz-Portfolio mit neuen Schweißhelmen und Atemschutzgeräten der Serien Alfa und Beta.
Kemppi erweitert sein Schweißersicherheitsschutz-Portfolio mit neuen Schweißhelmen und Atemschutzgeräten der Serien Alfa und Beta.
(Bild: Kemppi)

Kemppi erweitert sein Schweißersicherheitsschutz-Portfolio mit neuen Schweißhelmen und Atemschutzgeräten der Serien Alfa und Beta. Die neuen Modelle, die gemäß aktuellen Normen zertifiziert sind, bieten Unternehmensangaben zufolge ausgezeichneten Schutz beim Lichtbogenschweißen, Schneiden, Schleifen, Fugenhobeln sowie bei Prüfarbeiten.

Die Modelle der Alfa und Beta e-Serien sollen eine schlagfeste Schale besitzen, die leicht und robust sei. Der geräumige Aufbau ermögliche das Tragen von Brillen und Halbmasken, während räumlich beengte Arbeitsbereiche leicht zugänglich seien. Verschiedene Einstellungen und Merkmale sollen eine einfache Anpassung für optimale Passform und zusätzlichen Komfort beim Schweißen ermöglichen, einschließlich eines Kopfbands, eines integrierten Vergrößerungsglashalters sowie einer Gewichtsreduktion von insgesamt 20 % im Vergleich zu früheren Beta-Modellen. Ein neuer optionaler Hals- und Schulterschutz aus Leder ist ebenfalls lieferbar.

Breite Modellpalette

Die leichtesten Ausführungen der Schweißhelme sind 467 g schwer, wie es heißt. Die Modelle der Alfa e-Serie sind laut Kemppi entweder mit einer passiven Schutzscheibe aus Glas oder einem selbstverdunkelnden ADF-Schweißschutzfilter ausgestattet.

Die Schweißhelme der Beta e-Serie wurden für professionelle Schweißer entwickelt. Die Modelle sind gemäß EN175 B und AS/NZS 1337.1 für Schweiß-, Schleif- und Schneidarbeiten zertifiziert und sollen in der leichtesten Ausführung lediglich 473 g wiegen. Zur Reihe gehören drei Modelle, die entweder mit passiven oder automatischen ADF-Filtern ausgestattet sind.

Die Atemschutzgeräte der Beta PFA/SFA/XFA e-Serie haben einen inneren Leckverlust von maximal 2 %, heißt es weiter. Sie liefern kühle und saubere Atemluft, entweder aus einer akkubetriebenen Gebläse-Filtereinheit PFU 210e mit Bewegungsfreiheit am Arbeitsplatz oder einer umluftunabhängigen Lösung mit einem RSA230-Anschluss an eine Atemluftquelle.

Größerer SA60B ADF-Filter

Zu den Alfa und Beta e-Serien gehöre ein breites Spektrum von Schutzscheiben. Die Glasschutzscheiben wie auch die automatischen ADF-Schweißschutzfilter mit alternativen Schutzstufen sind mit unterschiedlichen Sichtbereichsgrößen und Tönungen lieferbar.

Der neue SA60B ADF-Schweißschutzfilter, mit dem die Modelle Beta e90A and Beta e90 SFA standardmäßig ausgestattet sind, habe einen 30 % größeren Sichtbereich, gute optische Eigenschaften und stelle dank LiFE+ Farbtechnologie Farben natürlicher dar. Der Filter misst 60 mm x 100 mm und hat die Schutzstufen 3,5/5/9-13 in den Schneid- und Schleifmodi, so Kemppi. Er werde von einem Solarzellenpanel mit Spannung versorgt, wobei zwei austauschbare CR2032-Batterien als Reserve dienen.

Zu jedem Modell der Alfa und Beta e-Serien gehört ein hochklappbarer Schweißschutzfilter, der sich für Inspektionen vor und nach dem Schweißen eignet. Die Gapview-Funktion der Filter sei besonders zweckmäßig beim Heftschweißen und bei Einstellarbeiten. Die schlagfeste Inspektionsschutzscheibe hat einen Sichtbereich von 80 cm2 und sei gemäß EN 175 B sowie AS/NZS 1337.1 zertifiziert.

(ID:46519904)