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Ab 1996 bot Siemens die erste CNC-integrierte Sicherheitslösung mit Sinumerik Safety Integrated an. Ein Jahr später wurden die werkstattorientierten, grafischen Programmieroberflächen Shopmill und Shopturn vorgestellt, mit denen Werkstücke über eine grafische Bedienoberfläche programmiert werden konnten. Um die Produktivität von Maschinenhersteller und -anwendern zu erhöhen, erweiterte Siemens sein Angebot um webbasiertes Condition Monitoring und Mechatronik Support für Maschinensimulation und virtuelles Prototyping. 2005 präsentierte Siemens die offene und innovative CNC-Steuerung Sinumerik 840D sl für bis zu 31 Achsen sowie Sinumerik 802D sl für Dreh- und Fräsmaschinen im unteren und mittleren Leistungsbereich.
Technologie- und Applikationscenter für CNC-Anwendungen in Erlangen
Kurz darauf konnte Siemens Lösungen für die gesamte CAD/CAM/CNC-Prozesskette zur effizienten Bearbeitung von Werkstücken anbieten. Auf der Werkzeugmaschinenmesse EMO präsentierte Siemens 2009 neben der Kompakt-CNC Sinumerik 828D auch die Bedienoberfläche Sinumerik Operate sowie das Technologiepaket Sinumerik M-Dynamics für Fräsanwendungen. Uwe Häberer, Leiter Werkzeugmaschinen bei der Siemens-Division Drive Technologies: „Siemens bedient den weltweiten Maschinenbau als anerkannter Partner über den gesamten Maschinen- und Produktlebenszyklus. So können Maschinenbediener bei uns beispielsweise Trainings und Schulungen absolvieren. Eigens für den Technologietransfer haben wir vor drei Jahren ein Technologie- und Applikationscenter in Erlangen mit modernsten Werkzeugmaschinen eingerichtet.“
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