In die Enge getrieben

Physiker verstehen nun besser, warum Flüssiges zu Glas wird

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Die Weich-Materie-Physik ist nichts für „weiche Birnen“

Die Studie verbindet dabei experimentelle Weiche-Materie-Physik, konfokale Mikroskopie und theoretische Hydrodynamik. An der HHU wurden die experimentellen Arbeiten dann im Rahmen der Kolloid- und Weichmateriephysik durchgeführt, zu der auch die Arbeitsgruppe Experimentelle Kolloidphysik von Prof. Dr. Ivo Buttinoni beitrug. Den theoretischen hydrodynamischen Rahmen entwickelten die Forschender der TAU. Die Studie knüpfe zudem an eine langjährige und international anerkannte Forschungslinie zur Kolloid- und Weiche-Materie-Physik an, die von Prof. Dr. Stefan U. Egelhaaf geprägt wurde, der im Jahr 2023 verstarb. Escobedo-Sánchez abschließend: „Unser Ansatz kann dabei helfen, die Bewegung von Teilchen in anderen dichten und ungeordneten Umgebungen besser zu verstehen – etwa im Inneren von Zellen oder in biologischen Geweben, wo viele Komponenten gemeinsam in Bewegung sind.“

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