Anbieter zum Thema
„In den meisten Fällen bestimmt die Verbindung zwischen Werkzeug und Spindel wie viel Material bei einer bestimmten Anwendung zerspant werden kann“, sagt Doug Ewald, Direktor Global Product Management, Tooling Systems bei Kennametal. „Das resultiert daraus, weil die Schnittstelle hohen Belastungen standhalten und dennoch ihre Steifigkeit gewährleisten muss. Mit der laufenden Weiterentwicklung, die im Bereich der Schneidwerkzeuge und Bearbeitungszentren von Statten geht, ist eine Spindelverbindung, welche die zur Verfügung stehende Leistung bestmöglich zu nutzen vermag, ein wichtiger Aspekt, der frühzeitig in der Produktionsplanung bedacht werden sollte."
Doppelkontakt-Steilkegel-Aufnahmesysteme limitieren das Potenzial hochleistungsfähiger Werkzeugmaschinen
Die Steifigkeit bei Werkzeugaufnahmen ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium. „Aus technischer Perspektive gesehen, ermöglicht es uns die KM4X-Spindelverbindung, das volle Potentzial unserer Werkzeugaufnahmen auszuschöpfen“, sagt Oliver Sax, Direktor Produktmanagement und Mitglied der Geschäftsleitung Vertrieb bei Haimer.
„Veraltete Doppelkontakt-Steilkegel-Aufnahmesysteme limitieren das Potenzial hochleistungsfähiger Werkzeugmaschinen. Das Feedback von Kennametal Kunden veranlasste uns, die KM4X-Schnittstelle etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Nach Auswertung der Ergebnisse zeigte sich, dass KM4X die richtige Schnittstelle für die auf hohes Drehmoment ausgelegten und auf hohe Drehzahlen feingewuchteten Werkzeugaufnahmen von Haimer ist.“
(ID:42280351)