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Werkstoffprüfung

Materialprüfung unter verschiedenen Bedingungen

| Autor/ Redakteur: David Kalke / Udo Schnell

Beim Prüfen von Werkstoffeigenschaften ist die Temperatur eine wichtige Einflussgröße. In Temperierkammern kann die Temperatur gezielt eingestellt und dieser Einfluss systematisch untersucht werden.

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Allround-Line mit integrierter Temperierkammer für Versuche von -70 bis 250 °C.
Allround-Line mit integrierter Temperierkammer für Versuche von -70 bis 250 °C.
(Bild: Zwick)

Während Mensch und Maschine im klimatisierten Prüflabor unter festgelegten Normalbedingungen arbeiten, um optimale Ergebnisse zu erzielen, laufen die Prüfungen der Materialien selbst häufig unter sehr viel weniger idyllischen Umweltbedingungen ab. Denn es stellt sich die Frage, ob das Material auch dann noch alle Erwartungen erfüllt, wenn es tiefen Minus- oder extremen Plusgraden ausgesetzt ist. Wird es spröde oder weich? Verändern sich das Material und seine Eigenschaften? Möglicherweise sogar dauerhaft? Um solche Fragen zu klären, werden Temperierkammern von Zwick Roell eingesetzt.

Das Unternehmen Zwick Roell hat die Reihe seiner Temperierkammern in den letzten Jahren stetig ausgebaut. Derzeit stehen fünf Baugrößen zur Verfügung, die sich zum Einsatz in den unterschiedlichsten statischen und dynamischen Prüfmaschinen eignen.

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Die neuen Temperierkammern sind für Prüfungen in einem Temperaturbereich von -80 bis 250 °C ausgelegt. Der Aufbau verfolgt konsequent das Ziel, den Anwender optimal bei Prüfungen unter speziellen Umweltbedingungen zu unterstützen: Neben den unerlässlichen Grundlagen sorgen intelligente Lösungen im Großen wie im Kleinen für effizientes, sicheres und genaues Arbeiten.

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